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Eisenkonstruktion in der Großen Markthalle Budapest
Eisenkonstruktion in der Großen Markthalle Budapest

Große Markthalle Budapest – Tipps für den Touristenmagnet – so kaufst du richtig ein

Paprika, Salami, Gänseleber, viele Souvenirs und viel zum Essen. So behältst du den Überblick und schonst die Reisekasse.

Eine wichtige Sehenswürdigkeit in Budapest ist zweifellos die Markthalle, die auf Platz 4 der Top-Sehenswürdigkeiten rangiert. Gemeint ist die Große Markthalle (Nagy Vásárcsarnok) nahe der Freiheitsbrücke, denn Budapest hat noch einige weitere Markthallen. Der berühmte Touristenmagnet ist wirklich sehenswert und dennoch für viele Ungarn beliebter Marktplatz zum Einkauf frischer Lebensmittel. Ein paar Dinge solltet ihr beachten, um nicht auf überteuerten Nepp für Touristen hereinzufallen. Spazieren wir mal durch das Gebäude und die einzelnen Etagen.

In aller Kürze:
Paprika, frisches Obst & Gemüse 🙂
Salami, Kolbász, Gänseprodukte, Honig 🙂
Kunsthandwerk vom Stand links hinten 🙂
Essen und Trinken mit Bedacht
Bücher und Plunder besser meiden 🙁
Forint 🙂 statt Euro 🙁

Riesig und filigran zugleich: die Stahlkonstruktion

Neben dem mächtigen Gebäude der Corvinus-Universität und unweit der Freiheitsbrücke mag die Fassade mit dem Haupteingang der Markthalle zunächst gar nicht mal so gewaltig wirken. Eindrucksvoll ist die Backsteinfassade zur Vaci utca hin allemal mit den beiden seitlichen Türmchen und den bunten Dachziegeln aus Zsolnay-Keramik (1994 erneuert) sowie der Dekoration im Sezessionsstil. Die wahre Größe der Markthalle erschließt sich aber erst allmählich im Inneren, nachdem man das Gebäude meist zusammen mit unzähligen Touristen durch den Haupteingang betreten hat.

Markthalle Budapest, Fassade

Markthalle Budapest, Fassade

Markthalle Budapest, Dachziegel aus Zsolnay-Keramik

Markthalle Budapest, Dachziegel aus Zsolnay-Keramik

Erbaut ist sie im neogotischen Stil nach den Plänen von Samu Pecz (Samuel Petz) in den Jahren 1894 bis 1896, fertiggestellt im Jahre 1897 und nach längerem Verfall in sozialistischer Zeit 1994 gründlich rekonstruiert. Samu Pecz war ein bekannter Architekt (1854-1922) des Historismus, der unter anderem auch eine Kirche in Debrecen, einen Palast in Cluj sowie weitere Gebäude in Oradea und Budapest entworfen hat. Auch am damaligen Architektur-Wettbewerb für den Bau des Hotel Gellért nahm er teil. Mehr zur Geschichte der Großen Markthalle gibt es auf Englisch unter http://www.piaconline.hu/new/hir.php?c=1031

Blick quer durch die Große Markthalle Budapest

Blick quer durch die Große Markthalle Budapest

Treppe in der Großen Markthalle Budapest

Treppe in der Großen Markthalle Budapest

Blick längs durch die Große Markthalle Budapest

Blick längs durch die Große Markthalle Budapest

Stirnseite in der Markthalle Budapest

Stirnseite der Markthalle Budapest

In den Jahren um die Jahrhundertwende sind übrigens mindestens 6 größere Markthallen in Budapest entstanden. Mit mehr als 60 Metern Breite und rund 150 Metern Länge ist die Große Markthalle ähnlich einer dreischiffigen Hallenkirche konstruiert. Die bebaute Fläche beträgt etwa 10.000 m² und ist damit so groß wie 2 Fußballfelder. Die filigrane Stahlkonstruktion ist das architektonische Highlight und ermöglicht, dass stets viel Tageslicht in die Halle fällt und lässt diese harmonisch und luftig-leicht wirken.

Ein Gourmet-Paradies im Erdgeschoss

Paprika ohne Ende

Das Erdgeschoss der Großen Markthalle Budapest ist nicht nur Touristenmagnet, sondern auch eine der besten Adressen zum Einkauf von Delikatessen. Das Angebot schwankt naturgemäß stark je nach Jahreszeit. Schaut euch mehr auf der linken Seite um, wo auch die Obst- und Gemüsestände sind. Oft sind die Waren fast künstlerisch aufgetürmt. Der preiswerteste Anbieter muss da nicht gerade der beste sein. Wer Dinge sofort verarbeitet, kann aber auch mal sehr preiswert Paprika für Letscho („Lecso paprika“) kaufen, wer noch frische Qualität nach einer längeren Heimreise wünscht, sollte etwas mehr investieren. Mindestens im Sommer und Herbst ist die Auswahl frischer Paprika überwältigend. Hier könnt ihr verschiedene Sorten ausprobieren.

Paprika in der Markthalle Budapest

Bunte Paprika in der Markthalle Budapest

Typischer Gemüsestand in der Markthalle Budapest

Typischer Gemüsestand in der Markthalle Budapest

Obst und Gemüse, Markthalle Budapest

Obst und Gemüse, Markthalle Budapest

Aufgetürmtes Gemüse in der Markthalle Budapest

Aufgetürmtes Gemüse in der Markthalle Budapest

Salami und Wollschwein

Speck, Salami und Kolbász (Wurst), teils auch vom ungarischen Wollschwein, dem Mangalica, sind quasi Pflichtprogramm. Schaut auf der linken Seite der Markthalle weiter nach hinten, um gute Anbieter zu finden. Hilfreich ist es dabei natürlich, wenn ihr ein paar Worte Ungarisch könnt und damit als erfahrene Touristen anstatt Massentouristen erkannt werdet.

Salami in der Markthalle Budapest

Salami und Kolbász bieten viele Stände in der Markthalle Budapest an

Mitunter wird mal zu viel und zu teuer angeboten. Man muss auch mal Nein (Ném) sagen können. Grundsätzlich liegen die Preise für Salami und Kolbász aber im vertretbaren Rahmen und günstiger als in typischen Touristen-Läden der Vaci utca. Interessant finden wir in der Markthalle die pikante Temesvári csipös kolbász – eine scharfe würzige Wurst nach Art von Temesvár, dem heutigen Timișoara in Rumänien. Auch geräucherte Eisbeine (Csülök) sind sehr beliebt. Oder wer Kutteln (Flecke) mag, hier ebenfalls kein Problem.

Gänse und anderes Federvieh

Gänseleber aus Ungarn ist eine international gefragte Delikatesse. Hier gibt es sie in reicher Auswahl und außer in den Konserven oft auch frisch. Vor allem in der Herbst- und Winterzeit bietet die Markthalle zudem reichlich Frischware an Enten und Gänsen; sowohl ganze Tiere als auch Brust, Keulen und jene Teile, die andernorts kaum zu erhalten sind – Gänsefüße, Hühnerfüße, Entenmägen usw.

Geflügel in der Markthalle Budapest

Geflügel in der Markthalle Budapest

Geflügel in der Markthalle Budapest

Geflügel in der Markthalle Budapest

In der Markthalle Budapest gibt es auch Hühnerfüße und mehr

In der Markthalle Budapest gibt es auch Hühnerfüße und mehr

Gänseleber, Markthalle Budapest

Gänseleber

Honig-Vielfalt

Beliebtes Mitbringsel aus Ungarn ist Honig, häufig der berühmte Akazienhonig (Akac méz). Auf der rechten Seite im touristischen Bereich gibt es mehrere Stände, wo ihr auch mal weitere Sorten probieren könnt – etwa den aromatischeren Lindenhonig (Hars méz) oder sogar Knoblauch-Honig.

Tokajer?

Ungarn ist bekannt für seine guten Weine, allen voran die Tokajer. Natürlich gibt es sie auch in der Markthalle. Hier ist die Auswahl aber überschaubar und eher auf touristische Angebote beschränkt, die ihren Preis dann nicht ganz wert sind. Guten ungarischen Wein sucht ihr besser im Fachhandel, etwa bei Bortarsaság. Eine Filiale gibt es direkt an der Kettenbrücke auf der Budaer Seite.

Von Safran und Saflor

Safran gilt als teuerstes Gewürz der Welt. In der Markthalle Budapest scheint es plötzlich erschwinglich zu sein. Aber Vorsicht, wer echten Safran kennt, wird zwangsläufig enttäuscht sein, auch Ungarn kann den nicht billig herbeizaubern, obwohl in Ungarn auch echter Safran angebaut wird. 10 Gramm für 2-3 Euro? Im Fachhandel kostet 1 Gramm echter Safran 8 Euro oder mehr und stammt meist aus dem Iran.

Nicht ganz echter "Safran" in der Markthalle Budapest

Nicht ganz echter „Safran“ in der Markthalle Budapest

Für ein exklusives Dessert führt da auch kaum ein Weg dran vorbei. Für ein Schmorgericht kann man aber mal mit dem preiswerten ungarischen „Safran“ experimentieren und etwas großzügiger dosieren. Es dürfte sich wohl eher um Saflor handeln – Färberdistel. Die deutlich größeren röhrenförmigen Blütenteile gegenüber den winzigen echten Safran-Fäden färben auch schon gut und haben einen angenehm blumigen Geruch, der sich aber deutlich vom bitter durchdringenden Geruch des echten Safrans unterscheidet. Ein Tütchen davon steht durchaus immer mit auf der Einkaufsliste, denn Preis und Qualität für Saflor sind okay.

Lehrreiches im Untergeschoss

Ja, die Große Markthalle besitzt auch ein Untergeschoss. Auch wir haben das erst nach mehreren Besuchen dort tatsächlich mal gemerkt. Quer nach dem Haupteingang führt eine Treppe nach unten. Einen großen Teil der Fläche nimmt heutzutage ein Aldi ein. Schade, dafür muss man nicht nach Budapest fahren. Früher gab es hier noch weit mehr Fischstände und das Untergeschoss hatte für die Händler und Logistik eine direkte Verbindung zum nahen Donauufer für die Anlieferung.

Im Untergeschoss der Markthalle Budapest

Im Untergeschoss der Markthalle Budapest

Lustige Gemüse unten in der Markthalle Budapest

Lustige Gemüse unten in der Markthalle Budapest

Historische Tokajer-Flaschen, Markthalle Budapest

Historische Tokajer-Flaschen, Markthalle Budapest

Historischer Tokajer Etiketten, Markthalle Budapest

Historischer Tokajer Etiketten, Markthalle Budapest

Auf der linken Seite finden sich aber weiterhin ein paar Stände für typische Haushaltswaren, dekoratives Sauergemüse, frischen Fisch und Wildfleisch. Eine dort gesehene Nockerln-Reibe steht für den nächsten Besuch auf den Einkaufsliste. Hier unten hat man Ruhe vor dem Massentourismus. Am hinteren Ende ist eine kleine Ausstellung zum ungarischen Weinbau sehr informativ. Landkarten und Kurzcharakteristika informieren über die 22 Weinregionen in Ungarn sowie die Geschichte des Weinbaus. Besonders gefielen uns einige historische Flaschen und Etiketten von Tokajer-Weinen.

Die Sache mit dem Ei

Der Weg wieder nach oben in den Marktbereich führt vorbei an einem schwebenden Ei in wechselnden Farbkombinationen. Für technisch Interessierte eine faszinierende Demonstration der Theorien der Farbmischung, die auf Goethe und Newton zurückgehen. Die hier gezeigte Gestaltung ist ein Werk der ungarischen Fotokünstler Szelényi Károly und Marosi Ernő.

Das Farb-Ei in der Markthalle Budapest

Das Farb-Ei in der Markthalle Budapest

Von Handwerkskunst bis Plunder – das Obergeschoss

Als Obergeschoss der Großen Markthalle Budapest kann man die offenen Emporen ansehen, die sich außen rundum auf der Eisenkonstruktion sowie auf einigen Querstegen mitten in der Halle befinden. Diese Etage gehört praktisch komplett den Touristen. Hier gibt es alles von Restaurant bis Imbiss und von Souvenirs und Plunder bis hin zu echtem ungarischen Kunsthandwerk. Zunächst einmal bietet die obere Etage aber die besten Blicke über das turbulente Treiben unten sowie auf die gesamte Konstruktion der Halle und des Daches, um die Größe der Markthalle wahrzunehmen. Also steigt auf jeden Fall mal eine Treppe hoch.

Bei Kitsch und Souvenirs ist man kreativ. Paprikapulver in bunten Keramik-Paprikaschoten ist ein nettes Souvenir, rein für den Inhalt letztlich zu teuer. John Lennon, Bin Laden und Donald Trump stehen hier friedlich nebeneinander als Matroschka – na wer Spaß daran hat, traditionell ungarisch ist das jedenfalls nicht. Bunte T-Shirts, falsche Lenin-Orden. Alles ist käuflich. Ganz nett sind die Filztaschen mit ornamentalen Motiven. Auch bei Lederwaren gibt es einige hübsche Dinge.

Kitsch und Souvenirs, Markthalle Budapest

Kitsch und Souvenirs

Hübsche Lederwaren, Markthalle Budapest

Hübsche Lederwaren

Empfehlenswert ist der Handarbeitsstand in der Ecke links hinten. Hier gibt es eine große Auswahl bestickter Blusen, Tischdecken und Deckchen mit traditionellen ungarischen Motiven. Für echte Handarbeit sind die höheren Preise gerechtfertigt.

Schöne Handarbeit aus Ungarn, Markthalle Budapest

Schöne Handarbeit aus Ungarn

Spitze aus Ungarn, Markthalle Budapest

Spitze aus Ungarn

Der berühmte Zauberwürfel von Ernö Rubik ist hier in vielfältigen Varianten neben seiner Urform 3x3x3 ebenso vertreten wie mitunter bunte Ausführungen des in Ungarn beliebten Schachspiels. Vielleicht sind sie in der Markthalle etwas zu teuer, aber auf jeden Fall typisch ungarisch.

Rubik's Cube - der Zauberwürfel aus Ungarn, Markthalle Budapest

Rubik’s Cube – der Zauberwürfel aus Ungarn

Schachspiel, Markthalle Budapest

Schachspiel im Obergeschoss

Touristenfalle Bücher: Bücher solltet ihr in der Großen Markthalle nicht kaufen. Eine Buchpreisbindung scheint es wohl nicht zu geben. Beliebte Klassiker wie „Kleines ungarisches Kochbuch“ von Károly Gundel werden mitunter zu mehr als dem doppelten Preis angeboten, das Preisschild ist geschickt über den fest eingedruckten Preis geklebt. In Budapest gibt es genügend Buchhandlungen, die interessante Bücher auch auf Deutsch und Englisch zum regulären Preis anbieten. Auch die dekorativen Paprika-Ketten sind hier meist zu teuer und zu alt.

Touristenfalle Währung: Bezahlt in der Großen Markthalle auf jeden Fall mit Forint. Euro werden dort zwar oft und gerne angenommen, Kurse von mitunter 250 Forint zum Euro sind aber völlig inakzeptabel bei derzeitig offiziellen Wechselkursen knapp über 300. Das gilt für Souvenirs ebenso wie fürs Essen. Beachte auch meine Tipps zum Geldwechsel.

Essen und Trinken in der Markthalle Budapest

Viele werden sagen: Bloß nicht. Da ist durchaus was dran, denn beim Essen gibt es einige Touristenfallen. Es ist aber machbar, auch in der Großen Markthalle lecker und preiswert zu essen. Ihr solltet aber wissen, was typische ungarische Speisen und Getränke sind, und vorab die aushängenden Preislisten studieren.

Langos mit Knoblauch, Markthalle Budapest

Langos mit Knoblauch

Die Hektik der durchströmenden Touristen aus aller Welt lässt ohnehin kaum Ruhe für ein gemütliches Essen, es bietet sich mehr ein Imbiss an – also ran an den Langos. Im Obergeschoss auf der rechten Seite findet sich fast in der Mitte ein prima Langos-Stand. Puristisch fanden wir am sinnvollsten, also gab es Langos nur mit Knoblauch. Da stimmt auch der Preis mit 290 Ft (rund 1 Euro). Man kann natürlich auch Sauerrahm, Käse oder Schinken dazu nehmen. Die Touristenfalle hingegen ist, dass hier Salatberge oder sogar komplette Hauptgerichte auf den Langos gepackt werden. Das würde kein Ungar so essen, aber wir sahen Asiaten, die dafür fast 20 Euro bezahlt haben.

Nebenan gibt es reichlich weiter typische ungarische Speisen wie Rinderpörkölt, Gefülltes Kraut oder herzhafte Grillwurst – preislich okay, aber nicht so günstig. Auf jeden Fall gut zubereitet und authentisch, für ein größeres Essen gehe ich aber doch lieber bequemer in ein richtiges Restaurant.

Essensstand in der Markthalle Budapest

Essensstand in der Markthalle Budapest

Deftige ungarische Küche, Markthalle Budapest

Deftige ungarische Küche

Probierenswert: hausgemachte Limonádé, Markthalle Budapest

Probierenswert: hausgemachte Limonádé

Die Getränkepreise in der Großen Markthalle bleiben im normalen Rahmen für eine Großstadt. Probiert doch mal eine hausgemachte Limonade statt der gängigen Industriebrause. Die kostet zwar gut 3 Euro, ist aber wirklich frisch zubereitet und schon fast ein Cocktail. Ein richtiges Schnäppchen gibt es aber doch noch gleich rechts vom Langos-Stand – Fröccs. Das ist Weinschorle auf Ungarisch. Ich mag da die Variante Házmester mit 3dl Wein und 2dl Sodawasser. Kostenpunkt 230 Forint. Nein, nicht pro Deziliter, sondern tatsächlich knapp 80 Cent für den halben Liter Weinschorle. Natürlich ist der Wein etwas einfacher und leichter, aber eine leckere Erfrischung und super günstig.

Praktisches zur Großen Markthalle in Budapest

Adresse: Vámház körút 1-3, H-1093 Budapest, Tel.: +36 1 366-3300

Öffnungszeiten: Montag 6-17 Uhr, Dienstag-Freitag 6-18 Uhr, Samstag 6-15 Uhr, Sonntag geschlossen

Anfahrt / Parken: Nahe an der Freiheitsbrücke ist die Große Markthalle leicht zu finden. Direkt an der Markthalle dürfte nur schwierig ein Parkplatz zu bekommen sein. Rund 300 Meter weiter südöstlich an der Donau gibt es im Bálna-Einkaufszentrum (dem „Walfisch“) Parkmöglichkeiten.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nutzt man die Metro Linie M4, die Tram 2 oder die Trams 47, 48, 49 bis zur Station Fővám tér.

Koordinaten: 47.4872°, 19.0582°

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