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Post von der Ungarischen Autobahn Inkasso – das ist zu tun

Immer wieder ärgern sich Touristen über eine Zahlungsaufforderung von der Ungarische Autobahn Inkasso GmbH. So reagieren Sie richtig bei einem Strafzettel oder Bußgeld.

Bezüglich der Maut in Ungarn kommt es immer wieder zu Fragen und Streitfällen (siehe auch die Kommentare meinem Mautartikel), vor allem, weil regelmäßig deutsche Touristen Post von der Ungarische Autobahn Inkasso GmbH in Eggenfelden erhalten. Manche ignorieren das zunächst, andere fühlen sich abgezockt. Die Rechtslage ist aber eindeutig. Ich habe bei der Autobahn Inkasso nachgefragt.

Die Autobahn Inkasso ist rechtmäßig

Schreiben und Zahlungsaufforderungen von der Ungarischen Autobahn Inkasso GmbH sind echt und ernst zu nehmen. Es handelt sich nicht um dubiose Geldeintreiber. Die Ungarische Autobahn Inkasso ist ein vom TÜV Saarland geprüftes und vom BFIF zertifiziertes Inkassounternehmen sowie Mitglied im deutschen Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement. Auf Schreiben von dort müssen Sie auf jeden Fall reagieren, weil diese Forderungen rechtmäßig in Deutschland eingetrieben werden. Wer abwartet, bezahlt am Ende deutlich mehr.

Schnell sein ist oberstes Gebot

Unabhängig vom konkreten Fall ist es immer richtig, sich schnell um die Angelegenheit zu kümmern. Für Widerspruchsmöglichkeiten gibt es begrenzte Fristen und bei verspäteter oder ignorierter Zahlung wird die fällige Gebühr deutlich höher. 30 Tage sind einzuhalten. Wenn ein Widerspruch wenig Aussicht auf Erfolg hatte, sollte der Betrag der Zusatzgebühr innerhalb von 30 Tagen überwiesen werden. Bis dahin kostet es derzeit (Stand 2016) für PKW und auch Wohnmobile (Kategorien D1, D2 und U) 14.875 Ft (knapp 50 Euro), danach vervierfacht sich die Zusatzgebühr auf 59.500 Ft (knapp 200 Euro). Die Frist beginnt bei einer Kontrolle vor Ort ab dem Kontrolldatum und bei einer elektronischen Kontrolle ab Erhalt der Zahlungsaufforderung.

Lohnt sich ein Widerspruch?

Häufig ist die Nachforderung berechtigt, weil Zeitraum, Kennzeichen oder Kategorie der E-Vignette (E-Matrica) falsch waren oder versehentlich ein Autobahnabschnitt ohne Vignette befahren wurde. Wie Dailynews Hungary berichtete, waren 2015 die häufigsten Ursachen für Nachgebühren Fehler im Kennzeichen (15700 Fälle) sowie falsche Kategorien der Vignette (10000 Fälle). Bei rund 8,5 Millionen verkauften Wochenvignetten machen die meisten Fahrer aber bereits alles richtig.
In zwei Fällen lohnt sich ein Widerspruch gegen die Zahlungsaufforderung: bei gekaufter gültiger E-Matrica mit einem Zahlendreher im Kennzeichen sowie eventuell bei mehrfachen Zahlungsaufforderungen. Voraussetzung ist hierbei immer, dass der Beleg über die gekaufte Vignette noch vorliegt. In anderen Fällen empfiehlt es sich, die Zusatzgebühr als „Lehrgeld“ rasch zu bezahlen und künftig Fehler zu vermeiden – siehe Maut in Ungarn. Noch ein paar Hinweise gibt die kleine FAQ der Autobahn Inkasso. Der vollständige Text der geltenden Verordnung kann als PDF-Datei von der Webseite der Nationale Mauterhebung Geschlossene Dienstleistungs AG abgerufen werden.


Falsches Kennzeichen korrigieren

Schnell entsteht ein Tippfehler beim Kauf der Online-Vignette oder erst recht bei der Angabe des Kennzeichens am Schalter vor Ort in Ungarn. Wer den Fehler nicht sofort bemerkt, hat diesen zunächst bestätigt. Dennoch gibt es eine Korrekturmöglichkeit gemäß § 8 (5) der Verordnung Nr. 36/2007. (III.26.) des Ministers für Wirtschaft und Verkehr über die Maut von Autobahnen, Autostraßen und Hauptstraßen. Im Wortlaut der Verordnung heißt es dort:

„Bei Angabe eines falschen Kennzeichens ist es möglich, das richtige Kennzeichen – bis maximal 3 Zeichen – innerhalb von 60 Kalendertagen nach Beginn der Gültigkeit der Straßennutzungsberechtigung bzw. innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Zahlungsaufforderung über die aufgrund des falschen Kennzeichens auferlegten Zusatzgebühr bei der NMGD AG bzw. dem mit der NMGD AG mitwirkenden Kundendienstbüro erfassen zu lassen. Im Rahmen des Verfahrens muss der Zulassungsschein des Kraftfahrzeugs, der Kontrollabschnitt oder die Bestätigungsnachricht zum Nachweis des Kaufes der Berechtigung vorgelegt werden.“
In diesem Fall sollte man sich zügig beim auffordernden Inkassobüro melden und dort den Nachweis der erworbenen Vignette sowie eine Kopie des Fahrzeugscheins, aus dem das Kennzeichen ersichtlich ist, vorlegen. Korrekturen des Kennzeichens für die Vignette (maximal 3 Stellen) sind gebührenpflichtig und kosten derzeit 1470 Ft pro Zeichen (knapp 5 Euro) zuzüglich Bearbeitungsgebühren und Auslagen der Ungarischen Autobahn Inkasso GmbH und letztlich plus Mehrwertsteuer. Nachweisende Dokumente können per E-Mail an info@autobahninkasso.de, per Fax aus Deutschland über 08721-5069760 oder aus Ungarn an 06-1-4801133 eingereicht werden.

Mehrfach-Inkasso begrenzen

Mehrfache Zahlungsaufforderungen für eine Zusatzgebühr sind besonders ärgerlich. Grundsätzlich gilt aber: Bei einer unberechtigten Nutzung der Autobahn darf der Fahrzeughalter für jeden Tag eine Zahlungsaufforderung bekommen. Wer also an 3 Tagen jeweils ohne gültige Vignette fotografiert wurde, kann auch 3 Zahlungsaufforderungen erhalten und muss diese zunächst auch bezahlen. In Ungarn ist aber durch § 7 / A (9) der Verordnung Nr. 36/2007. (III.26.) des Ministers für Wirtschaft und Verkehr über die Maut von Autobahnen, Autostraßen und Hauptstraßen gesetzlich geregelt, dass die Zusatzgebühren auf Antrag auf maximal zwei Zusatzgebühren begrenzt werden. Im Text der geltenden Verordnung heißt es:

„Im Fall einer unberechtigten Straßenbenutzung kann der Straßenbenutzer, der Fahrzeughalter oder der Fahrzeugeigentümer innerhalb von 15 Kalendertagen nach Erhalt der Aufforderung zur Entrichtung der Zusatzgebühr schriftlich oder persönlich im Büro der NMGD AG bzw. des mit der NMGD AG mitwirkenden Kundendienstbüros beantragen, dass die Verpflichtung zur Zusatzgebührzahlung in einem Höchstbetrag von zwei Zusatzgebühren festgelegt wird, wenn für ihm in dem Zeitraum zwischen der in der Zahlungsaufforderung aufgeführten unberechtigten Straßennutzung und dem Erhalt der Zahlungsaufforderung mehr als zweimal die Verpflichtung zur Zusatzgebührzahlung auferlegt wurde. Der Antrag kann innerhalb einer Frist von 15 Tagen nach Erhalt der ersten Aufforderung eingereicht werden. Der Eigentümer bzw. Halter des Fahrzeuges darf in jedem Kalenderjahr nur einmal einen Antrag zum demselben amtlichen Kennzeichen einreichen.“
Hier ist also besondere Eile geboten. Man sollte sich umgehend an das auffordernde Inkassobüro wenden. Wer die knappe Frist verstreichen lässt, muss danach alle Zahlungsaufforderungen begleichen, schlimmstenfalls sogar mit den erhöhten Beträgen bei verspäteter Zahlung.

 

252 Kommentare

  1. Es ist noch ärgerlicher wenn die Zeitraum und auch das Kennzeichen übereinstimmen, die Länderkode ist aber falsch. De rumänischer Tankstellenmitarbeiter wo die Vignette gekauft wurde hatte für meine wiener Kennzeichen RO als Länder Kode eingegeben. Nun kammen 2 Zahlungsaufforderungen: 149,50€ und 131€. Die wollen eine Kopie des Zullassungssceines (die ich nicht mehr habe da inzwischen das Auto verkauft wurde) und 60€ für die Korrektur. Das hatte ich in eine Radikalstatt für möglich gehalten, aber nicht in Österreich! Ich habe an Verwante das Auto ausgeborgt, habe die Vignette nicht selbst gekauft und bin nicht mitgefahren!
    Keine Ahnung wie es ausgehen wird, werde aber es abwarten müssen.

    • Wie Dailynews Hungary berichtete, waren 2015 die häufigsten Ursachen für Nachgebühren Fehler im Kennzeichen (15.700 Fälle) sowie falsche Kategorien der Vignette (10.000 Fälle). Dies sind 25.000 Fälle im Jahr. Bei etwa 60,00 EUR je Fall an Gewinnabschöpfung für die „Nachgebühr“ etc. sind das 1.500.000 EUR.
      UND das Wichtige: es handelt sich nicht um richtige Zechpreller, sondern nur um „kleinere Fehler“.

      Dass die Vigenttenverkäufer und -verkäuferinnen teilweise bewusst – auch noch nach Jahren – Fehler einbauen, muss man wissen. Die Argumentation hierzu heißt, dass diese es nicht besser wissen, der landesfremde Autobahnnutzer es aber wissen MUSS.
      Rechtlich ist es nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass derartige zivilrechtliche Forderungen auch hierzulande geltend gemacht und unter Umständen auch vollstreckt werden können.
      WER betroffen ist, sollte (a) Widerspruch einlegen und (b) zum Anwalt in Deutschland gehen und keinesfalls zahlen. Bislang ist kein Verfahren bekannt, dass in Deutschland erfolgreich die Nacherhebung erfolgreich vor Gericht geklärt wurde. Auch und eben gerade nicht durch die privatrechtliche Ungarische Autobahn -Inkasso.
      Beste Grüße an alle Betroffene
      Markus

      • Christian van Bergen

        Sehr geehrter Herr Markus F.

        -Es sind bereits dutzende Fälle bekannt, die vor Gerichten für die Mautgesellschaft entschieden wurden.

        -Die Informationen die Sie von anderen Websiten kopiert haben sind stark veraltet.

        -„kleine Fehler“ können korrigiert werden. (Bereits diskutiert) Korrekturgebühr 1470 HUF.

        -Haben sie Nachweise, das Verkäufer bewusst Fehler einbauen? Dies ist schon eine schwere Anschuldigung!

        -Es gibt viele bekannte Fälle, bei denen Autofahrer bewusst für zwei Fahrzeuge mit ähnlichen Kennzeichen nur eine Vignette kaufen und danach versuchen diese Vignette auf das „erwischte“ Kennzeichen umzuschreiben.

        Die Verkäufer an Tankstellen sind Angestellte der Tankstellen. MOL, Shell, Eni, ÖMV…usw.
        Die Verkäufer an den Kiosken sind Angestellte der Verkaufsfirmen…

        99%

        Die sind also NICHT bei der Mautgesellschaft angestellt…!

        Diese Angestellten, die also nicht bei der Mautgesellschaft angestellt sind, sollen also bewusst falsche Vignetten verkaufen? Der Nutzen für diese Angestellten erschließt sich mir nicht.

        mfg
        CvB

  2. Verärgerter Bürger

    Ungarn ist ein Verbrecherstaat, ab sofort lasse ich keinen cent mehr in diesem Land und mache einen großen Bogen drum herum!!! Habe die Vignette an der Tankstelle gekauft, aber diese staatlichen Geldeintreiber kontrollieren natürlich bis zum Weg dahin..Natürlich schaut man auch nicht ob die Person am selben Tag eine Vignette gekauft hat, logisch.

    Einfach nur ärgerlich, also ich werde meinem Ärger vielleicht nächsten Sommer Luft machen und irgend etwas in Ungarn (autobahnraststätte) zerstören, des Seelenfriedens Willen.

    • Ich kann die Verärgerung zwar verstehen, aber Ungarn ist ein Rechtsstaat und handelt korrekt nach geltenden Gesetzen. Die Vignettenpflicht besteht immer, BEVOR man auf die Autobahn fährt. Bei einem nachträglichen Kauf an der Tankstelle ändert das nichts mehr an der festgestellten Tatsache. Zudem genügt es nicht, die Vignette am selben Tag noch zu kaufen, sondern sie muss VORHER gekauft und im elektronischen System registriert sein. Ich kann da nur immer wieder eindringlich drauf hinweisen. Im geschilderten Fall ist die geforderte Nachgebühr gerechtfertigt und wird auch vollstreckt.
      Im Übrigen würde ich dringend davon abraten, eine angekündigte Sachbeschädigung durchzuführen.

      • Wir sind am 22. Dez vom Deutschkreutz in Österreich nach Flughafen Budapest gefahren. An dem Tag war in Ungarn kein Internet. Wir haben (bevor der Autobahn) bei sechs Stellen versucht ein Vignette zu kaufen, ohne Erfolg. Dass ist nicht bestraft worden, aber bei der Rückreise sind wir um 23:55 in Budapest angekommen. Die Information beim bezahlten Parkhaus hat man uns nicht helfen können und bei dieser Reise sind wir nun fotografiert worden, und die deutsche Inkassounternehmen verlangt 141 Euro fürs was die Ungarn uns nicht ermöglichte, ein Vignette zu kaufen. Hat man eine Chance mithilfe Flugticket oder muss ich zum ÖTV? Irgendeine Erfahrung?

        • Das ist ja wirklich sehr unglücklich gelaufen. (Wieso gab es eigentlich die Vignette nicht an der Tankstelle zu kaufen?) Rechtlich besteht leider keine Handhabe dagegen. Ich würde aber versuchen, rasch der ungarischen Autobahninkasso Eggenfelden (E-Mail-Adresse steht im Beitrag) dieses Problem zu schildern und zu bitten, ob hier von der Strafe abgesehen werden kann. Auf jeden Fall schnell reagieren, sonst wird es teurer. Viel Glück dabei und ich würde mich freuen, hier zu erfahren, wie es ausgegangen ist.

      • Audio-Video Spalinger

        Ich war im Januar 17 mit einem Mietauto in Ungarn für 5 Tage. Ich habe das Pickerl gelöst, aber trotzdem 3 Bussen bekommen über je 277.95 am 10.5. bekam der Vermieter die engeschriebenen Briefe. Ich bekomme nun über 30 Tage später das erste Mal Bescheid. Unterdessen wurde vermutlich die Busse immer erhöht.

        Was kann ich tun? Ich kann ja für die Verzögerung des Vermieters nichts dafür. Ich befürchte auch dass ich keinen Beleg mehr habe nach über 6 Monaten.

        • Hallo,
          das ist wohl sehr unglücklich gelaufen. Hoffentlich finden Sie noch den Beleg, um eventuell etwas unternehmen zu können.
          Ohne Belege werden Sie wahrscheinlich wohl zahlen müssen. Falls der Beleg vorhanden ist, sollten Sie das Kennzeichen dort mit dem vom Mietwagen vergleichen und danach gegebenenfalls einen Anwalt konsultieren.
          Falls das Kennzeichen richtig ist, würde ich versuchen, dagegen vorzugehen. Bei einem Fehler im Kennzeichen könnten Sie höchstens freundlich bei der betreffenden Bußgeldstelle anfragen und die Situation schildern.
          Bei der Zeitverzögerung besteht aber wohl kein rechtlicher Anspruch mehr auf Korrektur. Ich kann dies aber nicht verbindlich aussagen. Viel Glück für den weiteren Ablauf

          • Herr Possepeter, wenn ich hier so diese Berichte der Leute lesen und ihre Antworten dazu könnte man denken, das sie von diesem Betrugsimperium bezahlt werden und Ihre Gehalthöhe hängt von dem betrogenen Bürgern ab ..Finden Sie diese Betrügerei in Ordnung ????????

          • Hallo Herr Paul,
            unterlassen Sie endlich diese Unterstellungen, sonst muss ich weitere Kommentare von Ihnen sperren. Das ist hier mein Reiseblog, den ich privat betreibe. Ich bekomme keinerlei Gehalt. Dass es immer wieder Schwierigkeiten mit den Vignetten gibt, ist nun hinlänglich bekannt. Für Tipps und sachdienliche Diskussionen dazu ist mein Artikel gedacht. Möglichen Betrug kann ich natürlich nicht gut finden, aber als Gast in Ungarn muss man auch mal die dortigen Bestimmungen lesen und zur Kenntnis nehmen.

      • markus breitbach

        bin letztes jahr mit einem lkw nach rumänien,an der grenze östereich ungarn wollte ich die maut bis oradea bezahlen,der beitrag war viel zu hoch,nach meiner beschwerde wurde die dame unfreundlich,stellte mir aber dann die richtige höhe der maut aus,fügte aber ohne das ich es sehen konnte nicht oradea sondern arad als fahrziel ein.in oradea wurden wir dann schon erwartet,und mussten knapp 1000 euro strafe oder 500 euro in die taschedes beamten .habe dann lieber 1000 euro bezahlt,worauf die zöllner noch unfreundlicher wurden,nach gesprächen mit anderen lkw-fahrern ist das wohl eine gängige methode in ungarn.

      • Ich hoffe Deutschland führt auch bald die Autobahnmaut für PKW ein.
        Somit vergesse ich dann such nicht in Ungsrn sie zu Lösen.
        Eine Durchfahrt von Nadlag nach Raika kostet 120€ Und nicht 50€.
        Vier Stunden durch Ungarn!!

      • Ich weiß nicht ob Sie ungarisch sind und Sie versuchen die ungarische Regeln reinwaschen, oder doch nicht. Ich habe 37 Jahre in Ungarn verbracht ich kenne die ungarische Sitte sehr gut. Abzocke ist im unser Natur, egal ob es um Tankrechnung, Mautgebühr oder Restaurant Rechnung geht. Wenn man nicht aufpasst, wird reingelegt.
        Damit habe ich die Schnauze voll gehabt und habe Ungarn verlassen.
        Was ich erbärmlich finde, dass einer hier reinkommt und will alles rechtfertigen, obwohl im hintergrund ein große Betrug abläuft. Wer dafür bezahlt, kann ich gut schätzen.
        Sachbeschädigung an die Toiletten? Die sind schon längst kaputt, daran gibt es garnicht zu beschädigen.
        Es hogy orban is megertse, szegyeljetek magatokat, hogy a turistakbol akartok megelni, de lepten nyomon lehuzzatok oket. A kollegaim, ha szoba kerul magyarorszag es orban, szinte kopkodnek es a labukat be nem tennek ide tobbe.
        Ha az ellopando EUs milliardok mellett a turizmus is leapad, akkor mi a pekbol akartok majd megelni?

    • Habe scon in Österreich gekauft….es fängt schon da an….denk nach …

    • Ich bin zwar ungarisch, muss ich aber zustimmen. Ich lebe in De, ab und zu besichtige ich meine Verwandte in Ungarn.
      Ich habe gestern auch 2 Manungen bekommen, angeblich kommen noch 2 hinzu.
      Ich habe Vignette gekauft, gerade an der Grenze von einer dumme Frau an den Schalter, die mein KZeichen nicht richtig erfasst hatte. Neuer Regel in Ungarn, du musst dein KFZ Schein vorlegen, um die KFZ Klasse regelrecht erfasst werden zu können. Das habe ich gemacht, und die Mitarbeiterin hat es falsch hinterlegt. Ob sie es versehentlich gemacht hatte – weil sie dumm ist – oder eine Anordnung von der Ungarische Regierung die Vignette falsch aus zu stellen – um mehr Geld kassieren zu können – ist mir nicht bekannt. (Wäre mir keine Überraschung, wen die 2 zuterffend wäre)

      2 Ding. Sei vorsichtig! Ungarische Bullen – ohne Polizei Aufschrift auf den Wagen – drängt Ihr von der Autobahn ab. Sie fahren 1 paar Meter hinter Euch her gegen 130km/h. Wenn Ihr beschleunigt und die 140 überschreitet, kommt ein Scheck wegen Schnellfahren.

      Vermeidet Ungarn wenn es möglich ist.

      Szép napot.

  3. Dejan Kostic - Ein Konsument aus Österreich

    Die ungarischen Behörden generieren gemeinsam mit den Verkaufsstellen S Y S T E M A T I S C H zusätzliche Einnahmen – indem meiner Meinung nach bewusst Fehler von den Verkaufsstellen gemacht werden.
    Und zwar werden die Fehler Wahrnehmungs-Psychologisch so eingebaut, dass die Kontrolle der Vignette vom Konsumenten nur bestätigt werden kann, anbei ein Bespiel für die wahrnehmungs-psychologischen Tricks (in meinem Fall haben die äußeren Lichtverhältnisse Uhrzeit – 4:56 – und Wetterbedingungen ihres noch dazu getan):
    „Aufgrund enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.
    Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen „

    Wenn man(n) ihrem Artikel hinsichtlich der Fälle glauben mag – und das tue ich – bestätigt sich meine Annahme, dass diese Vorgehensweise seitens der Verkaufsstellen und den ungarischen Behörden SYSTEM hat, denn über 25.000 Fälle im Jahr 2015 sind nicht Einzelfälle. Da wird ordentlich viel zusätzliches Geld mit der Vorgehensweise verdient und zwar auf Kosten der Konsumenten.

    Einer der Verärgerten Konsumenten von den 25.000 Fällen – meiner Meinung nach gehört das vor dem EUGH

    • Ob manche Verkaufsstellen eventuell absichtlich Fehler machen, kann ich nicht beurteilen. Mir ist das noch nicht passiert. Ich kann nur dringend raten, das eingetragene Kennzeichen genau zu überprüfen oder bequemer die Vignette vorab online zu erwerben, wie ich das in meinem Artikel zur Maut empfehle.

      • Ungarn ist kein rechtsstaat,daran besteht kein Zweifel !
        Und als Deutsche oder Ausländer wird man regelmäßig abgezockt, die Fehlerquote an der Grenze bei eintragen von Autokennzeichen ist zu hoch um nicht absichtlich zu sein.

        • Da kann ich Dir nur Recht geben, hier wird man hinterhältig und absichtlich in die Falle gelockt ,ich habe es selber erlebt. Es geht nur um Abzocke ..

      • Ich kann es bestätigen dass bewusst Fehler oder falsche Daten eingetragen werden.
        Habe vor der Grenze zu Ungarn die Vignette gekauft und habe trotzdem eine Strafe erhalten.
        Auf dem Foto steht als Uhrzeit 6:56 Uhr und auf meinem Beleg 8:34 Uhr.
        Habe die Vignette in der Slowakei gekauft und danach durch Ungarn Richtung Serbien gefahren.

        • Christian van Bergen

          Guten Tag Lev,

          wenn auf Ihrem Beleg steht das die Vignette gültig ist ab 08:34 Uhr dann haben sie zu diesem Zeitpunkt die Vignette erworben. Zumindest sollte es so sein. Natürlich kann ich nicht sagen, was Verkaufsstellen in der Slowakei gemacht hat.

          Könnte es sein das die Aufnahme an einem anderen Tag gemacht wurde? Welches Datum steht als Kontrolltag auf der Zahlungsaufforderung?
          Haben Sie die Dokumente bereits an die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH geschickt?

          Wie schon gesagt.. eine Verkaufsstelle hat keinerlei Vorteile wenn bewusst falsche Daten angegeben werden. Der Umsatz ist der gleiche. Aber die Probleme mehr!

          Rufen sie gerne an unter 08721-5069-70 oder verwenden sie den Suportchat unter http://www.autobahninkasso.de

          Grüße
          Christian van Bergen

          • Hallo Christian…
            Die Vignette habe ich am selben Tag erworben an dem das Foto geschossen wurde.
            Ich habe definitiv VOR der Grenze die Vignette erworben war auch nicht alleine unterwegs, wir waren mit zwei Autos unterwegs haben zeitgleich die Vignette gekauft. Mein Kollege hat keinen mahbescheid bekommen nur ich.
            Habe bereits bei der Inkasso angerufen die können mir nicht weiterhelfen.
            Habe die Strafe überwiesen damit ich auf dem Rückweg keine Probleme bekomme. Werd mich ausführlicher mit dem Vorfall beschäftigen sowie ich zurück in DE bin. Werde weiter berichten

          • Ach ja hab ich vergessen zu schreiben. Die Strafe die ich überwiesen habe ist 118,94€…hier hab ich aber gelesen dass die Strafe 50€ ist. Wieso ist das so hoch?

      • İch hab meine Vignette Online gekauft. Der Gültigkeitszeitraum ist von 02.08.2018 bis 11.08.2018 gewesen. İch bin am 01.08.2018 durchgefahren. Nun habe ich Brief bekommen mit der Aufforderung 119,01 € zu bezahlen innerhalb von 60 Tagen. Ich habe meine Vigniette per E-Mail geschickt, dass ich nicht die Absicht hatte unberechtigt die M5 zu benutzen. Es war zwecklos und habe die Summe überwiesen. Ich finde es Schade, dass man da kein Toleranz gezeigt. Ich war im Besitz einer Vigniette.

        • Hallo Safak,
          schade, dass Sie sich mit dem Gültigkeitszeitraum der Vignette vertan haben. Hier liegt der Fehler leider bei Ihnen, sodass Sie wohl die Strafgebühr bezahlen müssen. Ich würde ja auch etwas mehr Kulanz gegenüber den Leuten befürworten, die eine leicht fehlerhafte Vignette erworben haben, im Gegensatz zu Mautprellern. Nach derzeitiger Lage haben Sie aber nur eine Stunde Kulanzfrist bis zum Erwerb der Vignette. Mögliche Änderungsanträge der Vignette gibt es meines Wissens nach nur für falsche Kennzeichen und nicht für das Datum. Das ist wohl leider dumm gelaufen.
          Viele Grüße von Peter

    • Hallo Sie haben vollkommend Recht, genauso erging es mir auch . Der Betrug hat System in Ungarn, wenn ich mit meiner Zulassung zur Mautstelle gehe möchte ich die richtige Maut bekommen (übrigends ist es eine ungarische Zulassung ) Es wurde mir die D1 verkauft na gut dachte ich die D1 geht bis 3,5 Tonnen mein KFZ hat ja nur knapp 2Tonnen wird schon richtig sein, denkste falsch gedacht ,mußte für den Fehler nun knapp 500€ Buße zahlen .Für mich ist es Betrug und das hat System in Ungarn..Danke

    • Genauso ist es das kann ich nur bestätigen. Die Abzocke hat System . Das ist mies und fies dieses vorgehen nur um Kohle zu machen!!!!!

  4. igen olyan idiotakat foglalkoztatnak akik nem kepesek negyjegyü szamot beütni a computerbe, vagy premiumot kapnak erte. A felszolitas utan mineden igazolast a befizetesröl elküldtem e.mailbe !!!!!!!
    egszer kifizettem a mautgebührt azutan mivel a a kedves kollege hibasan adta be rendszamot bekellett fizetnem vagy 50 Euro ügykezelest, majd kaptam egy mailt hogy az ügy le van zarva.
    most ket het mulva ujjabb level fizesek be 260 Eurot.
    Valakik most nagyon hülyen neznek ki !!!!!!!!!!!!!
    Most kezdjek el ügyvedhez rohangalni? ki fizeti ezt meg nekem ?

    • Stammt die E-Mail, dass der Fall abgeschlossen ist, von der Ungarischen Autobahninkasso Eggenfelden? Fragen Sie dort bitte nochmal nach, ob eventuell der Fall nicht richtig abgeschlossen worden ist. Vielleicht können Sie damit weitere Probleme und Kosten vermeiden, bevor Sie zum Anwalt gehen.

  5. Tomislav Vibovec

    Ich brauche die Information wie sich die Gültigskeitzeit bemesst. Ich habe die 10 Tagen Vignette am Abend den 23.12. gekauft. Die Rückreise war am 2.1. um Mittag. Die volle 10 Tage sind nicht abgelaufen. Doch habe ich eine Nachgebührzahlungsbeförderung bekommen. Falls die 23. als ein ganzer Tag berechnet wurde, keine Frage – ich bin schuldig. Falls es nicht so ist, dann soll ich mich beschweren. Übrigens, warum ist es 126 Euro, und nicht 50, wie hier geschrieben?

    • Die Vignetten gelten für 10 ganze Tage, beginnend ab dem Tag des Erwerbs, und zwar ab 0 Uhr. In dem Fall war der 2.1. dann schon der 11.Tag und die Vignette abgelaufen. Beim Online-Erwerb lässt sich das Datum des Gültigkeitsbeginns selbst festlegen, wie mein Beispiel im Maut-Artikel zeigt. Um Schreibfehlern und Probleme durch Sprachschwierigkeiten zu vermeiden, empfehle ich den Online-Erwerb.
      Eine Nachforderung von 126 Euro deutet wohl daraufhin, dass Sie zweimal ohne gültige Vignette erfasst worden sind. Zusatzgebühren können auf Antrag auf maximal 2 Zusatzgebühren begrenzt werden. In Ihrem Fall ist die Nachforderung wohl berechtigt. Sie können aber bei der Ungarischen Autobahninkasso nachfragen und sich erklären lassen, warum der höhere Betrag zustandekommt.

      • Christian van Bergen

        Bitte beachten.

        Beim kauf der 10 Tagevignette beginnt die Gültigkeit zum Zeitpunkt des Kaufs.

        Beispiel:

        Kauf am 01.04.2018 um 10:00 Uhr.
        Beginn der Gültigkeit (wie aufgedruckt) 01.04.2018 um 10:00 uhr
        Gültigkeit: HEUTE also am 01.04.2018 ab 10:00 Uhr bis 10.04.2018 um 23:59 Uhr

        Also 9 volle Tage plus der Kauftag ab 10:00 Uhr

        Kauft man die Vignette aber im Voraus für z.B. 5 Tage im Voraus, beginnt die Vignette um 00:00 Uhr und endet 10 Tage später um 23:59 Uhr und ist dadurch 10 volle Tage gültig.

        Bei Fragen wenden Sie sich gerne direkt an unsere Hotline unter +49 – 8721 – 5069 70

        Christian van Bergen

  6. Ich hätte zu dem Thema auch noch eine Frage.
    Wie schon bei den oben geschilderten Beiträgen habe auch ich Post aus Ungarn erhalten.
    Strafe über ca. 120€ bzw. 140€ da ich für meine Hin- únd Rückfahrt nach Budabest angeblich keine Vignette gelöst hätte.
    Diesen Beleg den ich an einer Tankstelle in Ungarn gekauft habe wurde bei der Autoreinigung entsorgt. Gibt es auch für diesen Fall eine Vorgehensweise?

    • Ohne Beleg gibt es leider keine Möglichkeit, die Zahlung der Maut nachzuweisen. Hier werden Sie wohl die Strafe zahlen müssen. Künftig empfiehlt es sich, den Beleg sofort genau zu prüfen und dann mindestens 1 Jahr lang aufzubewahren. Um falsche Angaben zu vermeiden, nutze ich selber lieber den Online-Erwerb vorab.

    • Es besteht die Möglichkeit, eine Kopie der Vignette an der Verkaufsstelle anzufordern.
      Informationen zu den Verkaufsstellen und ein Formular zur Vignettenanforderung finden Sie auf der Homepage der Ungarischen Autobahninkasso GmbH

  7. Guten Tag, mit Überraschung stellen wir fest, dass unser Fahrzeug an mehreren verschiedenen Tagen auf irgendwelchen Straßen in Ungarn keine Mautgebühr gezahlt haben sollte.
    Eine von der Ungarn-Autobahn-Inkasso GmbH geforderte Zahlungspflicht ist Betrug, da dieses Fahrzeug noch nie in Ungarn war, weder verliehen, noch geklaut, noch gefahren. Mit kriminellen Machenschaften versuchen dortige, ungarische Bürger, Geld zu machen und Fotos von nicht-ungarischen Brücken als Beweis vorzulegen.
    Ein „deutsches“ Inkassobüro sollte sich nicht zu deren Helfer degradieren lassen. Bei einigem Rückgrat sollte sich diese web-Seite bemühen, dieser Bande das Handwerk zu legen.
    Von einer Fahrt nach Ungarn ist abzuraten.
    Eine Strafanzeige wegen Betrug ist somit der richtige Weg.

    • Die Kontrolle der Maut in Ungarn übernimmt die Nationale Mauterhebung und nicht einzelne Bürger. Wenn Sie nicht in Ungarn waren, sollten Sie sich auf jeden Fall rasch an die Autobahn-Inkasso wenden und die vermeintlichen Beweise anfordern, um den Sachverhalt klären zu können. Gegebenenfalls sollten Sie dann einen Anwalt einschalten.
      Von einer Fahrt nach Ungarn ist hingegen nicht abzuraten, da Sie nicht einmal dort waren.

    • Da kann ich Dir nur Recht geben. Ich habe selbst die bittere Erfahrung gemacht das es große Betrüger sind und dazu Holzköpfe bzw. Betonköpfe ,mit diesen kann man nicht reden, die das sitzen sind stur und beharren auf ihr Recht, was aber Unrecht ist . solche Idioten habe ich noch nie erlebt .da fahre ich lieber 10x nach Spanien oder Frankreich ,dort klappt es super mit der Maut,da habe ich noch nie Probleme gehabt. Ziehst das Ticket und dann wird abgerechnet die gefahrenen KM, gute Sache . Das verrückte in Ungarn ist daran, man macht die Leute wuschig in der Birne, so das diese nicht wissen was ist richtig oder falsch.Ein irreführendes System ist das und auch gewollt. das beweisen schon die 25000 angeblichen Verstöße.

      • Dann fahr doch nach Frankreich und zahle satte Kilometerpreise. In Ungarn funktioniert die Maut ganz einfach und ohne lästige Stationen. Man bezahlt vorher (am besten bequem online oder pet App) und kann dann einfach fahren.

        • Ja ja Herr Oberschlau, aber nach einer Fahrt nach Spanien oder Frankreich hatte ich nieeeeeeeeeeeeeeeeemals unberechtigte Forderungen erhalten .Es sind einfach nur Betrüger, anders nicht, das beweißt auch die angeblichen 25000 Verstöße . Lieber nach Km bezahlen aber ehrlich ohne hintervotzige Abzocke..Übrigend bei Tschechen und Slowaken funktioniert es auch tadelos. Der Betrug steckt schon in Detail ,wenn mein KFZ keine 3,5 tonen hat,warum dann die D2 das ist doch BERUG..Kategorie D1 besagt bis 3,5 Tonnen und warum werden kleine Transporter diese nur 1,5 Tonnen mit der D2 belastet ???????????? Betrüger seit Ihr große..

        • Sie Flachmat ,jeden falls ist es gerechter als die nachträgliche Abzocke..

  8. Szópjatok ki faszfej banda

  9. Hallo,

    1.
    Wieso bekomme ich als Österr. die Zahlungsaufforderung Ersatzmaut nicht von einem Österr. Inkasso
    2.
    Muss mir nicht so ein Inkasso Brief persönlich durch den Postboten übergeben werden? Um einen Nachweis zu haben das ich den Brief auch erhalten habe! Habe meinen im Briefkasten gefunden.
    3.
    Und wieso gleich über Inkasso und nicht normale Zahlungsaufforderung
    4.
    Wieso soll ich 140€ zahlen und oben sehe ich einige müssen nur 50€ zahlen

    • Hallo, zumindest ein paar Hinweise zu den Fragen,
      laut ungarischem Gesetz und der deutschen Postzustellungsverordnung ist der Empfänger für die Zustellbarkeit verantwortlich. In Österreich kenne ich mich nicht aus. Generell ist die ungarische Autobahninkasso Eggenfelden für Nachgebühren im Ausland (wohl auch in Österreich) zuständig. Zur Höhe der Nachgebühr sollten Sie direkt dort nachfragen, woran das liegen kann: andere Fahrzeugkategorie, erste Aufforderungen ignoriert oder Mehrfachinkasso.

      • Hallo liebe Leute,

        Ich habe einen sehr unglücklichen Fall erlebt.
        Wir wollten von Bratislava nach Wien zurück fahren und haben die Ausfahrt verpasst. Den Strassenverlauf weiter wollte ich irgendwo abbiegen aber weit und breit keine Abfahrt mehr, und dann auf einmal die ungarische Grenze vor mir. Von dort bin ich dann rechts die Abzweigung genommen was Anscheined nur LKWs benutzen. Weit und breit keine Kontrolle, bin dann einfach weiter gefahren durch die Hütten die nicht besetzt waren. Von dort irgendwie kurz auf die Autobahn und dann gleiCh bei der Ausfahrt Rajka abgebogen wo ich über einen „ich denke mal Bundesstraße nach Slowakei wieder kam“.

        Mit wieviel Strafe kann ich denn rechnen?
        Weiss jemand ob die Videpkontrolle gleich bei der Grenze ist?

        So unglücklich die Ganze Situation

        • Hallo,
          das ist dumm gelaufen. Die Kontrollen erfolgen voll elektronisch, so dass es möglich wäre, dass dies bereits in Grenznähe erfolgt ist. Vielleicht haben Sie ja aber Glück.
          Falls Sie Post von der Ungarischen Autobahn Inkasso erhalten, sollten Sie die Strafe wohl zahlen. Sie dürfte rund 50 Euro betragen.
          Viele Grüße von Peter

          • Vielen Dank für diese schnelle Antwort.

            GlauBen sie das die mich bestrafen weil ich den LKW Abschnitt benutzt habe.
            Oder werden die Kameras entdecken das ich ein PKW bin.

            Habe Angst das die mir eine LKW Strafe schicken könnten.

            Mfg

          • Über das Nummerschild wird das Fahrzeug und schließlich der Halter ermittelt. Es kann also nur eine Strafe für PKW kommen, vielleicht passiert aber auch gar nichts. Viel Glück dafür

          • da hilft nur vorher ein anderes Nummenschild anbauen dann sollen die zusehen wo sie ihre scheiß Briefe loswerden

    • Weil es Verbrecher sind, diese nur auf Geld fixiert sind, egal ob es gerecht ist oder nicht.Nur das Geld zählt und dazu ist jedes Mittel gerecht . Schämt euch Ihr Mafiabande..

  10. Vielen dank

    Mfg

  11. Magda Schleich

    Meiner meinung nach müsten eigentlich die unfähigen mitarbeiter für den schaden aufkommen wenn sie falsche kennzeichennummer eintippen und nicht die leute abzocken die ehrlich bezahlen

    • Beim Kauf der Vignette bestätigt der Käufer sämtliche Daten auf der Vignette mit seiner Unterschrift.
      Die Vignette sollte sofort beim Kauf kontrolliert werden.
      Anstatt die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben – gilt: „Augen auf beim Vignettenkauf“!

    • Genauso ist es aber es ist gewollt so. weil es nur um Geld geht. Man hat festgestellt das man nur mit Betrug das große Geld machen kann..

  12. hallo allerseits,

    ich habe einen ähnlichen fall wo ich nicht weiß wie ich wie die rechtsgrundlage hierzu ist und bitte um etwas unterstützung/tips…
    mir ist folgendes passiert:
    anfang september bei einreise in ungarn systemausfall auf unbestimmte zeit somit nicht möglich gewesen eine vignette zu erwerben. im weiteren streckenverlauf noch 3x angehalten um bei verschiedenen verkausfsstellen den status zu hinterfragen um ggf eine vignette zu erwerben was nicht erfolgreich war. kurz vor ausreise (nach ca. 3 stündiger durchfahrt) „geblitzt“ bzw im system als nichtzahler registriert.

    januar bekam ich post aus ungarn (EPC Hungary Kft) und da fängt das kuriose an:

    schreiben wurde am 01.12.2016 erstellt sowie laut ungarischen poststempel am 01.12.2017 als Einschreiben mit Rückschein versendet.
    Mir wurde das schreiben am 07.01.2017 (Samstag) laut deutscher postzustellungsurkunde zugestellt bzw. konnte es erst am 10.01.2017 (Dienstag) abholen was, wenn ich mich nicht täusche, als tatsächliches zustellungsdatum wenn Einschreiben/Rückschein gilt.
    zahlungsfrist im schreiben für das reguläre bußgeld war bis 03.01.2017 > somit habe ich das schreiben erst nach ablauf der frist erhalten. nichtsdestotrotz nach prüfung der echtheit des schreibens etc. habe ich kulanterweise /nachweis, dies, jenes, lauferei anwalt, aufwände, kein bock auf lauferei/ den zum 03.01.2017 in frist gesetzten betrag am 23.01.2017 überwiesen – also 10 tage nach erhalt bzw bekanntgabe des bußgeldbescheides.

    mittlerweile erkennt mir das aber die EPC Hungary auch nach einer beschwerde nicht an und verlangt stumpf das erhöhte bußgeld.

    was kann ich tun? rechtlich gesehen besteht doch in diesem fall keine grundlage – weder nach deutschem ungarischen oder europäischen recht?
    gibt es sowas wie „bekanntgabe nach fristsetzung“? und wenn ja fängt die fristsetzung nicht erst nach der bekanntgabe neu an – also in diesem fall 30 tage nach erhalt des bußgeldbescheids?

    sehr dankbar für weitere informationen…

    beste grüße an alle…

    • Hallo, ich kann hier natürlich keine Rechtsauskunft geben. Da aber natürlich der Nachweis per Postzustellungsurkunde das spätere Datum in Januar belegt, könnte man nach meinem Verständnis da noch nicht im Verzug sein. Ich würde hier aber raten, einen Anwalt zu konsultieren. Eventuell kann der ADAC Verkehrsrechtsschutz weiterhelfen. Alles Gute dafür

  13. Hallo,

    ich habe eine Strafe in Höhe von 45.000 Forint erhalten. Kann ich diese Strafe in EUR mit heutigem Wechselkurs bezahlen? Wie zahle ich es in Forint, es ist viel zu teuer dann!

    • Hallo, von wo haben Sie die Strafe in Forint erhalten? In Deutschland kommt die Zahlungsaufforderung normalerweise aus Eggenfelden in Euro. Die genannten 45000 Ft entsprechen etwa 150 Euro. Bei einer Auslandsüberweisung nach Ungarn habe ich noch keine Erfahrungen, aber vielleicht hilft diese Seite hier etwas weiter: https://www.geldueberweisen.com/ungarn/

  14. Gilbert Siller

    Hallo, ich war am 19.03.17 nach Ungarn unterwegs. Ich wollte nach Györ. Ich wollte die Autobahn vermeiden und suchte bereits zuhause nach einem Weg, um bei Nickelsdorf auf die Landstraße nach Györ zu kommen. Ich gab in mein Navi eine Straße in Nickelsdorf ein, von der ich dann weiter auf der Landstraße nach Györ hätte fahren können. Ich war erstaunt, dass mein Navi mich nicht veranlasste, die Ausfahrt zu nehmen, die ich bereits zuhause recherchiert habe. Ich dachte mir, vielleicht käme noch eine Ausfahrt. Fehlanzeige! Schon stand ich vor ein paar Kiosks, welche Vignetten verkauften. Ich wollte ja nicht auf die ungarische Autobahn und fragte eine Frau, die zufällig in der Nähe war, wie ich denn zurückkäme. Sie antwortete, das ginge jetzt nicht mehr. Das gleiche fragte ich auch noch bei einem Vignettenverkäufer. Der antwortete dasselbe. Ich fragte, wie ich noch die Autobahn umgehen könnte. Er antwortete: „200 Meter weiterfahren, dann ausfahren!“ Schon war ich auf der Autobahn. Ich suchte sofort die erste Ausfahrt und fuhr aus. Das war’s. Irgendwo auf dieser kurzen Strecke musste ich dann geblitzt worden sein. Davon merkte ich aber nichts.
    Meine Frage wäre: Hätte ich da eine Chance ungeschoren davon zu kommen?

    • Die Kennzeichen werden per Videokamera erfasst, was der Fahrer nicht bemerkt. Wenn nun die Zahlungsaufforderung vorliegt, müssen Sie diese auch bezahlen, denn es genügt eben auch ein kurzes Stück Autobahnfahrt ohne Vignette. An diesem wichtigen Grenzübergang wäre ich sowieso davon ausgegangen, dass bald kontrolliert wird. Als mautfreie Strecke müsste man von Nickelsdorf auf Straße 10 kommend beim Motel Schlafgut geradeaus weiterfahren auf der Straße Neuteilung, um ohne Autobahn auf die Straße 1 in Ungarn nach Hegyeshalom zu kommen.

  15. Gilbert Siller

    Zusatz für oben: Fahrer ist nicht identisch mit Fahrzeughalter (=Beifahrerin).
    Was würde passieren, wenn man sich nicht rühren würde. Der deutsche Wohnsitz wird von der Halterin maximal 2 Wochen besetzt. Die übrige Zeit verbringt sie im Ausland. Sie ist auf fremde Fahrer angewiesen wegen Gehbehinderung (Ausweis vorhanden).
    Die Zahlungsaufforderung ist erst am 24.Mai 17 eingegangen. Die Post wird nur in größeren Abständen von einem Vertrauten geleert und bei wichtigeren Sachen per Email zugeschickt.

    • Verantwortlich ist letztlich der Fahrzeughalter. Für Gehbehinderte gibt es durchaus Sonderregelungen beim Parken, aber das entbindet nicht von der Mautpflicht. Wenn man sich nicht rührt, wird die Strafgebühr nach Fristablauf erheblich teurer und über das Inkassobüro in Eggenfelden eingetrieben.

  16. Ich habe eine Frage betreffend einer Maut Strafe in Ungarn. Mein Mann erhielt vor 4 Jahren die Geldstrafe weil das Kennzeichen leider falsch war. Der Einspruch wurde nicht akzeptiert, weil angeblich zu spät eingebracht. Wir waren zu diesem Zeitpunkt im Urlaub und die Post wurde uns nicht zugestellt sondern zurück an den Absender geschickt. Wir bekamen dann im September eine Mahnung, es handelt sich um ca 600 €. Den Betrag haben wir bis heute nicht bezahlt, unser Anwalt meinte wir sollen warten bis es zum Gericht kommt, falls es kommt, da wir den Beleg für den Kauf der Vignette aufgehoben haben. Meine Frage ist ob mein Mann jetzt in Ungarn einreisen kann oder wird evtl an der Grenzkontrolle bereits das Geld verlangt?

    • Hallo Svetlana, Mahnungen der Autobahn Inkasso werden leider ziemlich teuer.
      Hebt auf jeden Fall den Beleg weiter gut auf und haltet Euch an den Anwalt (eine Rechtsberatung kann ich hier nicht leisten).
      Grundsätzlich könnt ihr aber in Ungarn einreisen, denn es gibt normalerweise keine Grenzkontrollen (Schengen-Abkommen). Solltet ihr aber durch einen Zufall irgendwo in eine Kontrolle geraten, kann es ungemütlich werden.
      Ich würde mal raten, für den schlimmsten Fall die 600€ bar in Euro oder besser Forint dabei zu haben, denn de ungarische Polizei darf auch vor Ort vollstrecken.

      • Danke für die Antwort! Wann verjährt so eine Strafe? Das Kennzeichen ist nicht mehr das selbe wie von damals, von meinem Mann haben Sie nur den Namen und die Wohnadresse. Wir würden gerne im Sommer durch Ungarn reisen, weil es einfach der kürzeste Weg ist. Danke! Lg, Svetlana

        • Zur Verjährung kann ich wie gesagt keine gesicherten Angaben machen. Da bleibt nur der Weg zum Anwalt. Mit einem anderen Kennzeichen kann ich mir aber nicht vorstellen, dass Sie direkt in Ungarn Probleme bekommen werden. Für die aktuelle Fahrt aber bitte auf die Maut achten (geht auch per App und steht alles auf dem Blog). Gute Fahrt, Peter

  17. Hallo,
    habe eine nette Mahnung der Perfeccta Financial Services GmbH in Wien bekommen.
    Diese bezieht sich auf Mautgebühr inkl. Gebühren in Höhe von 275,46 zzgl. Zinsen 19,44 und Kosten für das Einschreiten 102,36. In Summe also 397,26 die ich dafür zahlen soll, das ich vor über einem Jahr am 18.03.2016 angeblich unberechtigt die Autobahn benutzt hätte. Da es sich um einen Firmenwagen handelt, hat meiner Firma mir das Schreiben weitergeleitet und mir auch mitgeteilt das diesem kein anderes Schreiben voranging. Beleg habe ich nach über einem Jahr leider keinen mehr und kann daher nicht nachweisen was da schiefgelaufen ist. Muss ich jetzt die volle Summe bezahlen ? Finde das sehr dubios !

    • Was da schiefgelaufen ist, kann ich aus der Ferne auch nicht beurteilen. Ohne Beleg sehe ich da aber kaum Chancen. Vermutlich muss die Summe bezahlt werden. Ansonsten würde ich bei einem Anwalt fragen, ob es noch Möglichkeiten gibt.

      • Hallo

        wie muss mein Kenzeichen einrag aussehen ?

        Habe eingetippt mein Kennzeichen: E MM 6710
        Nur auf der Besteigung steht alles zusammengeschrieben: EMM6710
        Werde ich da Probleme bekommen muss ich da was ändern?

        mfg
        yalcin

        • Das ist richtig so. Es dürfen keine Leerzeichen oder Bindestriche enthalten sein. Dann noch auf das richtige Länderkennzeichen achten. Damit sollte alles passen.
          Viele Grüße und Gute Fahrt, Peter

          • Hallo Peter,
            auf deine oben stehende Antwort hätte ich eine Frage.
            Wir sind im Juni in Ungarn gewesen. Die Maut haben wir bezahlt. Auf dem Rechnungsbeleg stehen das Kennzeichen ohne Bindestrich. Im Zulassungsschein und in der Zahlungsaufforderung steht das Kennzeichen mit einem Bindestrich.

            Wie beurteilst du diesen Fall?
            Wie sollte man am besten auf das Inkassobüro zugehen?

            Liebe Grüße
            Daniela

          • Hallo Daniela,
            der Mautbeleg ohne Bindestriche und Leerzeichen ist richtig. In der Zulassung steht das natürlich mit dem Bindestrich. Da liegt der Fehler vermutlich woanders – Länderkennzeichen oder Zeitraum?
            Viele Grüße von Peter

  18. Hallo,
    was ist wenn die Länderkennzeichen statt D ein H enthält, muss ich 2 mal 126,00 Euro zahlen, Abzocker sind die und für Antwort haben die keine Zeit, weill viel oder sehr viel Arbeit in Eggenfelden.
    MfG
    Edith

    • Leider ist es so es sind große Abzocker und wie ich auch selber gespürt habe diktatorische Betonköpfe, die nur an das Geld interessiert sind und keine menschlichen Werte kennen, mit denen kann man auch nicht reden. Um an Geld zu kommen ist diesen jeder Betrug Recht. Ich kann da nur sagen das in Ungarn mir miesen fiesen Mitteln gearbeitet wird.Speziell werden sehr gern Ausländer regelrecht abgezockt, weil diese ja unerfahren sind, das wird ausgenutzt..

    • Das ist sehr frech und anmaßend, alles nur um an Geld zu kommen..

  19. Andreas Pallhuber

    Hallo,bin aus Südtirol und habe jetzt auch eine Strafe von 85 Euro erhalten… wusste leider nichts von einer Vignette… naja dumm gelaufen.
    Meine Frage dazu:

    das Datum stimmt mit der Einreise, aber wie ist es mit der Rückreise? Mein Aufenthalt waren 5 Werkstage…..
    Können sie mir dies bitte beatworten?

    Lg und danke im voraus für ihre Antwort

    • Wenn Sie an mehreren Tagen ohne Vignette auf der Autobahn waren, können Sie auch mehrere Zahlungsaufforderungen erhalten. Laut Verordnung können Sie dann aber beantragen, die Strafe auf maximal zwei Zusatzgebühren zu begrenzen. Siehe dazu den Abschnitt „Mehrfach-Inkasso begrenzen“ in meinem Artikel. Viele Grüße von Peter

  20. Grüß Gott, sind am 19.05.2017 mit einem Wohnwagengespann, Zugfahrzeug Merc. Marco Polo (Camper) im KFZ-Brief als Wohnmobil eingetragen und Wohnanhänger, von Harkany üb. Budapest nach D gefahren.
    Am 17.05. kaufte ich an einer Tankstelle die Vingnette für o. gen.Zugfahrzeug die Wohnmobil-Vingnette, Betrag 5950 Ft.
    Heute erhielt ich von der Inkassko Eggenfelden eine Ersatz-Mautaufforderung von 127,26 €.
    Auf dem Beweisfoto war der Wohnanhänger mit dessen KFZ-Kennzeichen zu sehen.
    Bei meinem Anruf bei der ADAC Rechtsabteiling wurde mir mitgeteilt das dies rechtes sei.
    Ich möchte hierzu nur sagen, in keinem Reiseführer, ob DCC, ADAC-Camping– oder Stellplatzfführer, ACSI oder sonstigen Zeitschriften wird man in den Allgemeinen Reiseinformationen darauf hingewiesen, dass für den Wohnanhäger eine extra Vingnette erforderlich ist.
    In der Schweiz ist klar aufgeführt das für beide Fahrzeug jeweils ein Vingnette erforderlich ist.

    Ich ärgere mich, den 127,26 sind im Gegensatz zu max. 10,00 € Maut kein Pappenstiel und außerdem möchte ich mit ruhigen Gewissen auf allen Straßen unterwegs sein.
    Außerdem ärgere ich mich über die Unfähigkeit der deutschen Politiker, bin gespannt ob Sie in den nächsten 10 Jahren ein Mautgesetz zustande bringen.

    Dieses Schreiben soll auch eine Info für andere Gespannfahrer sein.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende
    Sepp Müller

    • Grüß Gott, das tut mir leid, dass Sie woanders nicht die richtigen Informationen gefunden haben. Bei einem Wohnmobil mit zusätzlichem Anhänger sind richtigerweise für beide eine Vignette erforderlich. Bei einem ziehenden Fahrzeug der Kategorie D2 (Wohnmobil wie in Ihrem Fall) ist für den Anhänger eine separate Vignette der Kategorie U erforderlich. In meinem Artikel der Maut finden Sie das korrekt erklärt: http://reisewege-ungarn.de/maut-in-ungarn/. Viele Grüße von Peter

  21. Habe heute Post von dem Inkassobüro bekommen
    Ich bin mit einer gültigen Maut Quittung der Klasse D1 in Ungarn geblitzt worden und man hat mein Fahrzeug als D2 eingestuft.
    Ich habe in meinem Mercedes V klasse mit 7 Sitzen (laut Kaufvertrag) gekauft, da er einen Mitteltisch hat.
    zu der Tatzeit war er im hinteren Bereich nur mit 2 Sitzen (als nur 4 Sitze) unterwegs.
    Ist die Einstufung meines Fahrzeugs als 8 Sitzer berechtigt??

    • Das kenne ich was da schief gelaufen ist .Wohnmobile und Transporter müssen die D2 haben , genauso wurde ich auch abkassiert, sind große Lumpen ebend..

    • Christian van Bergen

      Sehr geehrter Forumuser,

      die ungarische Vignette muss laut Mautverordnung zu 100% nach den Daten in der Zulassung erworben werden. Es spielt keine Rolle, ob Sie Ihr Fahrzeug nur mit 7 Sitzen gekauft haben denn sie „könnten“ jederzeit einen weiteren Sitz nachrüsten lassen da dies laut Zulassung so genehmigt ist.

      So ist es in der Mautverordnung vorgeschrieben.

      Sollten Sie noch offene Fragen haben können Sie uns gerne zu den Geschäftszeiten kontaktieren und +49 8721 506 970

      mfg
      Christian van Bergen

  22. Habe meine Vignette auch an der nächsten Tankstelle gekauft und die Strecke vorher wurde ich erfasst. Die wollen jetzt 127€ von mir davon sind 51€ Bearbeitungsgebühr . Ist dass nicht ein wenig unverschämt ?

    • An anderer Stelle wurde hier durch diese Auskunftsseite der ungarischen Inkassostelle angegeben:
      „Die Vignetten gelten für 10 ganze Tage, beginnend ab dem Tag des Erwerbs, und zwar ab 0 Uhr.“
      Wenn das nun stimmt, wäre die gegenteilige Aussage, es gelte erst ab dem Erwerbzeitpunkt unrichtig. Man merkt, dass die Vorgehensweise mit deutscher Gesetzeslogik und Rechtsstaaatlichkeit nichts zu tun hat. Daher sollte man in Dtl. auch keine Zahlungen auf Aufforderung leisten. Geklagt wird meistens nicht.
      beste grüße

      • Ja wenn nicht geklagt wird ,befindet sich doch diese ganze Gesetzesgebung in einem grauen Bereich. Wenn alles rechtens ist braucht man den Klageweg nicht zu scheuen, aber da sieht man ja wie deren Gerechtigkeit aussieht alles nur Gulaschkommunismus wieder..

  23. Paprika Ficker

    Hallo,
    ich habe auch magyaro Straffe erwischt weil ich paar Stunden später durch HU gefahren bin als meine Vignette gültig war. Ich habe U.A. Inkasso angerufen und gefragt ob da eine KULANZ gibt, die sagten natürlich NEIN. Ich finde das nicht in Ordnung aber Geld verdienen heut‘ zu tage geht nur so. Das schlimmste ist das die Bearbeitungsgebühr viel teurer ist als die Straffe selbst. Dann kommen noch HALTERERMITLUNG??? und AUSLAGEN???
    Was ist das überhaupt???
    Aber das gute in magyarland ist das die Frauen noch immer sehr schön und sehr günstig sind, also ich werde wieder nach magyaro fahren 😉

  24. Zu Pfingsten nach Ungarn gefahren. An der Grenze bei Rajka Vignette gekauft. Die Dame verlangt nach Fahrzeugschein, gibt die Daten ein Ich soll auf dem Display Kontrollieren Sehe unser richtiges Kennzeichen , und Preis für Vignette. Nach 1,5 Monaten kommt der Brief von der Inkasso ich habe ohne gültige Vignette die Autobahn benutzt. Ich geh zum Auto, und hole den Kontrollstreifen der Vignette aus den Handschaufach . Rufe auf der Service Nummer an und das bekomme ich gesagt JA ist ungültig weil die Landeskennung falsch ist statt H sollte ein D dort stehen. Bin vor einer Woche nochmal nach Ungarn das selbe Prozedere an der selben stelle und wieder soll ich auf Display kontrollieren und diesmal sehe ich das H. Frage die Dumme Nuss von Kassiererin warum da ein H und nicht ein D steht, sagt die Prompt ich kauf ja eine Vignette für Ungarn und nicht für Deutschland. Ich bat sie daraufhin in ihrer Landessprache das ab zu ändern bevor ich die Polizei rufe und anzeige wegen versuch des Betruges ihr an den Hals hänge. Also Alle aufpassen das ist ein von Oben vorgegeben, Fehler einzubauen.

    • Mir ist das selbe passiert dass statt einem A ein D steht.

      Ok könnte mir vorstellen dass ich die 1470 Forint 5€ für die Blödheit der Verkaufsstelle gebe.
      Aber stimme ich dann nicht diesem Vorgehen stillschweigend zu.

      Was ist mit einem Musterprozess gegen solches Fehlverhalten

      • Markus F.
        1. September 2017 an 12:56

        Ich würde dies gerne – für einen abzuwartenden Prozess in Deutschland gerne angeben. Und Sie als Zeugen. Würden Sie mir Ihre namen udn Anschrift senden an: funkie42@gmx.de ?
        Vielen Dank.

    • Ich würde dies gerne – für einen abzuwartenden Prozess in Deutschland gerne angeben. Und Sie als Zeugen. Würden Sie mir Ihre namen udn Anschrift senden an: funkie42@gmx.de ?
      Vielen Dank.

    • Genauso ist es ,diese Feststellung habe ich auch gemacht, es ist ein Betrügerstaat, mit dieser Methode kommt man schnell an Geld. Warum wurden jetzt ab 2018 auf einmal die Strafen etwas reduziert ?????
      Dreckschweine seit Ihr nur und große Betrüger..

      • Bitte mäßigen Sie sich. Wie Sie in anderen Kommentaren selber bemerken, sind die Autobahn privatwirtschaftlich betrieben und haben mit dem Staat nichts zu tun. Da ist auch niemand ein Betrüger. Es steht Ihnen frei, die Maut korrekt zu entrichten. Dann haben Sie auch nachträglich keine Probleme.

        • Es sind Betrüger ,den diese Machenschaften stellen eine Rechtsstaatlichkeit in Frage ..Ich werde mich überhaupt nicht mäßigen. Das ist eindeutig Betrug und ich traue mir auch zu sagen das dieser Betrug System hat .Diese Organisation ist kriminell und arbeitet Hand in Hand mit den Mautstellen zusammen.

        • Bitte hören Sie doch mal auf Herr Possepeter diese Betrüger ständig in Schutz zu nehmen,Sie sehen es doch selbst, die Leute schreiben doch diese Kommentare nicht aus Spass. Das hier großer Betrug im Spiel ist, das sehen Sie doch selbst oder wollen Sie es nicht sehen, solch Ungerechtigkeit regt mich auf. Hier ist man nur auf die schnelle Kohle aus und nichts anderes, ja da es ein privates Unternehmen ist muß ja betrogen werden. Es gibt ein Sprichwort ehrlich wärt am längsten .Für mich ist es eindeutig BETRUG. Das muß vor dem EU Gerichtshof gebracht werden diese dubiosen Machenschaften, das Unternehmen gleich zu setzen mit Mafiamachenschaften, diese sind in der EU erst recht nicht angebracht .

  25. Wir waren drei Tage in Wien und haben dort entschieden, dass wir noch drei Tage nach Budapest reisen.
    Es war mir bekannt, dass in Ungarn ein Vignettenpflicht besteht, allerdings die Bedingungen im Detail waren mir nicht bekannt. Wir sind am 18.06.2017 nach Ungarn gefahren und haben auf der Autobahn in
    Ungarn eine Tankstelle angefahren und eine 10-Tagesvignette gekauft. Nun erhalte ich von der Ungarn.
    Autobahn Inkasso GmbH eine Zahlungsaufforderung über € 127,26. Ich finde dieses Vorgehen völlig ungerecht. Herr „possepeter“ argumentiert immer wieder mit Rechtsstaat! Dies hat mit Rechtsstaat nichts
    zu tun. Dies ist ausschl. eine „Abzocke“. Bin über diese ungarischen Machenschaften sehr enttäuscht.
    Werde dieses Vorgehen mit einem Juristen in Dtld. besprechen.

    • An anderer Stelle wurde hier durch diese Auskunftsseite der ungarischen Inkassostelle angegeben:
      „Die Vignetten gelten für 10 ganze Tage, beginnend ab dem Tag des Erwerbs, und zwar ab 0 Uhr.“
      Wenn das nun stimmt, wäre die gegenteilige Aussage, es gelte erst ab dem Erwerbzeitpunkt unrichtig. Man merkt, dass die Vorgehensweise mit deutscher Gesetzeslogik und Rechtsstaaatlichkeit nichts zu tun hat. Daher sollte man in Dtl. auch keine Zahlungen auf Aufforderung leisten. Geklagt wird meistens nicht.
      beste grüße

    • Diesen Brüdern muß man dringend das Handwerk legen, das hat nichts mit Rechtstaalichkeit zu tun mehr, es ist und bleibt kriminell was da abläuft. Warum hängen zb. an Mautstellen keine Tafeln aus, diese auf alles was zu beachten ist hinweisen. Na warum schon, der da nicht schlechtes denkt muß schon ein Narr sein.

  26. Natürlich Ungarisches Inkassobüro-Mahnung erhalten, sonst würde ich mich hier nicht melden.

    MEINE FRAGE: ordnungsgemäße Vignette für 10 Tage mit D2 für kleines Wohnmobil (6 Sitzer) vom 09. bis 19. Juli 2017 erworben.
    Angeblich wird man ja fast alle 20 Kilometer erfasst und das Bild wird gelöscht, wenn e-Vigentte okay.
    WIESO bekommt man dann eine einzelne Aufforderung wegen angeblich fehlender Vignette am 12.07.2017? Liegt ja mitten drin und die Vignette war auch i.O. Beleg liegt vor. Gehe ich zum Anwalt, lasse die falsche Forderung zurückweisen und zahlt dann das Ungarische Inkasso -Büro meine Anwaltskosten?
    lb Grüße
    Und: Wem ist das auch schon passiert?

    • Kommt die Aufforderung wegen fehlender Vignette oder wegen Fehler bei Kennzeichen oder Kategorie? Ich würde mich zuerst mit einer Kopie vom Beleg an die Ungarische Autobahn Inkasso wenden und um Prüfung bitte. Vielleicht lässt es sich ja so klären.

      • Text: … “ ohne die dafür in der Mautverordnung gültige Nutzungsgebühr ordnungsgemäß entrichtet zu haben.“
        Was ist das dann?
        Danke für Antwort.

  27. Christian herbert

    Habe von der ungarischen autobahn einen zahlschein wegen fehlender vingnette bekommen.bei genauer durchsicht der bestätigung und der rechnung,bin ich draufgekommen das beim ausgedruckten kennzeichen.WB941CJ ein I statt ein J geschrieben wurde.habe bestätigung, rechnung und kopie der zulassung eingeschrieben zurückgesendet.genügt das?oder soll man noch anrufen?

    • Solche kleinen Fehler einzelner Zeichen kommen wohl leider recht oft vor. Ein falsches Zeichen sollte sich aber für eine kleine Gebühr korrigieren lassen. Das Hinschicken der nötigen Unterlagen halte ich für sehr richtig. Ich würde das vielleicht parallel auch per E-Mail machen. Auf jeden Fall aufpassen, dass nicht die Frist überschritten wird. Viele Grüße, Peter von reisewege-ungarn.de

    • Da ist bei der ungarischen Mautstelle System dahinetr, weil die wissen, dass man anschließend bei den ´deustche n udnd en österreichuischen Autofahrern nochj ein 2. mal abkassieren kann. Ca. 25.000 „Fehler“ im Jahr sprechen wohl für sich.

      • Genau so ist es das habe ich selbst erlebt,da steckt System dahinter, nur mit Betrug kann man das schnelle Geld machen. Ich frage mich sowieso, warum wurden denn jetzt auf einmal 2018 die Bußgelder geändert ??? Ein Narr der dabei etwas böses denkt, aber trotzdem wird die Abzocke weiterhin Bestand haben. Schöne EU ..

  28. Christian Wetterau

    Hallo, wir sind am 19.08.2017 über die slowakei nach Ungarn gefahren. Wir haben in der slowakei eine vignette gekauft, ich war auch der festen meinung das diese auch für ungarn gültig ist. Naja Dummheit schützt vor Strafe nicht. Hatte natürlich in Ungarn keine Vignette gekauft. Sind dann auf der heimreise auch über die Autobahn richtung Österreich gefahren, hab natürlich für Österreich auch eine Vignette gekauft. Jetzt ist die Zahlungsaufforderung für die hinreise gekommen, also kann theoretisch auch eine Zahlungsaufforderung für die Rückreise kommen?

  29. Hallo, ist es korrekt wenn man von einem Tag “ morgens und abends“ von der ungarische Inkasso wegen fehlender Vignette Strafe erhält.

    • Bald deutsche Maut für Ungarnbesucher

      Ich habe es geprüft. Jede Auforderung der Ungarischen Inkasso GmbH ist rechtswidrig überhöht. Zumindest in dme Punkt ist es angreifbar. Und auch gelten in Deutschland und Österreich keine ungarischen Gesetze. Man muss Widerspruch einlegen und auf keinen Fall bezahlen. Dann wird alles gut. Also Kopf hoch.

      • In Ungarn gelten aber sehr wohl die ungarischen Gesetze.

        • Habe auch 127 teuro mit über 1 Faktor bearbeitungsgebühr berechnet bekommen! Werde mich wehren gegen den Ansatz einer 1,3-Gebühr mit dem Argument, dass ein Standard-Mahnschreiben als Schreiben einfacher Art angesehen werden muss und daher nur eine 0,3-Gebühr berechtigt sei.

          • Ja. Diese Inkasso ist nach deutschem Recht in vielen Punkten rechtswidrig. Mag auch in Ungarn ungarisches Recht gelten. Hier sind wur in Dtl. und da gilt deutsches Recht. Die „Herren“ schreiben zwar dann-aber bar jeglicher deutscher Rechtskenntnis. Angeblich gelernte deutsche Rechtsanwälte. Na ja.

          • Hallo Ich denke mal das die Gesetzgebung etwas gemildert wurde jetzt 2018 hat folgenden Grund, da es eine Flut von Beschwerden gab, es ist auch gut so, wehrt euch einfach,denn mit solchen miesen Methoden an Geld zu kommen ist eindeutig BETRUG. Leute lasst euch diese ungerechte Abzocke nicht mehr gefallen und wer sowieso im Ausland wohnt also nicht in Ungarn und dort nie wieder hinfährt, sollte auf keinen Fall das Blutgeld zahlen. Wenn es gerechtfertigt ist , ist es ja noch ok, aber nicht so mies, fies und hinterhältig Bürger in die Falle zu locken..

          • Bitte mäßigen Sie sich mit ihren Betrugsvorwürfen. Durch ständige Wiederholung werden die auch nicht glaubhafter. Jeder sollte beim Erwerb der Vignette die Richtigkeit prüfen. Und übrigens, wer in Ungarn einen Fehler gemacht hat, für den gilt auch das ungarische Recht. Internationale Rechtshilfeabkommen gibt es schon seit Jahren. Sie können ja aber gerne einen Anwalt zur Klärung heranziehen. Viele Grüße, Peter von reisewege-ungarn.de

        • Das hat mit Gesetze nichts zu tun, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit sind maßgebend und nicht der Betrug..

  30. wie ist da eigentlich – wenn man die Maut nicht bezahlt hat und Post von o.g. Inkasso-Büro bekommen hat – ist für das Vergehen (also „nicht Maut zahlen“) dann nur der Fahrer haftbar oder auch der Fahrzeughalter?
    Problem: Mit einem Firmewagen (Firma aus Deutschland…) waren mehrere Monteure unterwegs, nun ist Post an den Fahrzeughalter (Firmenfahrzeug…) gekommen, keiner der o.g. Monteure will aber gefahren sein bzw. sie können sich „nicht mehr erinnern“ wer in Ungarn auf der Autobahn ohne Vignette unterwegs war. Muß jetzt „der Chef“ als Fahrzeughalter bezahlen? Ist das mit dem deutschen Recht vereinbar? Ist es nicht Aufgabe der Behörden, den Fahrer (z.B. mit einem deutlichen „Blitzerfoto“) zu ermitteln?

    • Ich gehe mal davon aus, dass dies ähnlich wie in Deutschland ist. Wenn der Fahrer nicht eindeutig zu ermitteln ist, haftet auch hier letztlich der Fahrzeughalter. Im Zweifelsfall würde ich da aber einen Anwalt konsultieren.

  31. Wolfgang Pötzelberger

    Hi, bitte um folgenden Ratschlag:
    Ich habe bei meiner Fahrt nach Ungarn im letzten Frühjahr vergessen die Autobahnvignette zu kleben.
    Dies leider nicht mit meinem sondern mit dem Auto meines Schwiegervaters. Ich wurde fotografiert und eine Strafgebühr v € 142,00 zugestellt. Leider an eine Adresse, wo mein Schwiegervater zur Zeit nicht wohnt (aber das Auto ist darauf gemeldet). Wie auch immer, ich habe den Bescheid mit der Gebühr zu spät erhalten (Zahlungsfrist war 6 Tage abgelaufen), habe sofort die € 142,00 einbezahlt und per Mail dies mitgeteilt. Es kam postwendend ein Schreiben, in dem die Zahlung zwar bestätigt wurde aber weitere € 159,00 !!!! wegen Zahlungsverzug verrechnet wurden (dies seien keine Mahnspesen, sondern entspreche der ungar. Gesetzeslage…).
    Auf mein Kulanzersuchen wurde negativ reagiert und immer stereotyp darauf verwiesen, dass man „schnell“ einzahlen solle, um weitere (dramatische) Kostensteigerungen zu vermeiden.
    Frage: muss ich das einzahlen ?
    Was passiert, wenn ich das ignoriere ?

    • Da ich davon ausgehe dass die immer wieder genannte Firma auch hier im Forum vertreten ist, eröffnen wir hier mal die Gegenrechnung wegen Zeitaufwand, Fahrtkosten, zusätzliche Mautkosten um Fremdverschulden auszugleichen und fiktive Kosten für Nötigung und Demütigung.
      Liebes Inkassobüro ist ihre Empfangsadresse da in Eggenfelden oder sollte besser ein seriöses deutsches Inkassounternehmen die Gegenforderungen schlagend machen.

  32. Hallo Zusammen,
    hab direkt an der Grenze, beim Erwerb der Vignette (für MB Viano Marco Polo) ausdrücklich nachgefragt (unter Zeugen), welche Vignette die Richtige ist. Daraufhin hat die Dame den Fahrzeugschein verlangt und die entsprechende Vignette ausgehändigt. Wochen später stellt sich heraus, dass es die Falsche war, und wir über € 120 an die Ungarische Inkasso zahlen sollen. Ich denke wir können beim Erwerb nicht mehr tun, als beim Fachpersonal nachfragen um sicherzugehen richtig zu liegen. Auch ist es, so denke ich, ausreichend verantwortungsvoll dem Fachpersonal zu vertrauen dass die richtige Vignette ausgehändigt wird. Hier sieht es fast nach bewusstem falschem Handeln der Verkäuferin aus.

    Was mich interessiert, wird es hier zur Klage kommen. Dass das Inkassobüro nichts tun kann ist klar, aber wird hier ein ungarisches Gericht tätig? Wer weiss da etwas?

    Grüsse an Euch
    Manni

    • Hallo Manni
      wenn du einen Zeugen brauchst ich stelle mich zur Verfügung. Hier gehts um das Prinzip, dass ehrliche Menschen bewusst abgezockt werden.
      Dem will ich entschieden entgegenhalten.
      Wenn ich hier auch verbal tiefgreife, mit dem Rechtsraum einer Körperschaft bekommen solche Betrugsmachenschaften nur den Stinkefinger.
      Aber als Einzelgänger muss man sich selber immer um die Reputation kümmern.
      Die EU ist nichts als ein billiger Verein der nicht mal eine Registriernummer hat. Dieser funktioniert nur weill die Masse der Menschen selbsterwählte Systemsklaven sein wollen.
      Dies lädt natürlich ein ds System zu parasitieren.

    • So erging es mir auch .Das wird bewußt gemacht um hinterher noch mal zu kassieren, wenn es geht auch noch dreimal zu kassieren..

  33. Andreas Lüdicke

    Hi
    habe auch eine Zahlungsaufferdeung vom INkasso aus Eggefelden bekommen obwohl korrekt an der tankstelle bezahlt wurde. Es wurde absichtlich über 1 Monat gewartet damit der Bon auch ja weg ist. Aber ok meine Schuld allerdings hab ich von der tankstelle aus HU eine Kopie bekommen. Jetzt schicke ich a das Inkasso büro und was passiert: keine Antwort ! Hab 2 mal geschickt und da angerufen und der eingang wurde glatt geleugnet obwohl alle anderen mails vorher ankamen und mein Anwalt (in cc) den Erhalt bestaetigte. Hab jetzt Einschreiben geschickt und noch keine Antwort.
    Noch was, was ist wenn das Kenzzeichen richtig ist auf dem Bon aber die Buchstaben sind klein geschrieben ?
    So ein Fall wird noch nirgends erwähnt. Habe eine Anwalt mit rechstschutz und werde kämpfen bis zum Schluss.

  34. Hallo, ich möchte hier kurz unsere Erfahrung mit der Inkasso schildern. Vielleicht hilft es jemandem weiter. Wir erhielten erstmalig im Oktober 2014 ein Schreiben von der EPCplc aus London bzgl. angeblich nicht ordnungsgemäß entrichteter Maut. Um es kurz zu halten werde ich den genauen Fall nicht ausführlich berichten, kurz gesagt waren zwei Nummern beim Kennzeichen vertauscht worden. Nach erfolglosem Einspruch unsererseits, schrieb auch unser Anwalt die EPC an. Ebenfalls erfolglos. Unser Anwalt von der ÖAMTC riet uns den Betrag nicht zu bezahlen und abzuwarten bis die Angelegenheit vor Gericht kommt, weil wir dann unsere Beweismittel vorlegen (Beleg und Vignette) können. Er bezweifelte von Anfang an, dass das jemals vor Gericht kommen wird weil einfach die ganze Geschichte nicht gesetzmäßig ist. Wir bekamen etwas später ein Schreiben von der Inkasso. Unser Anwalt schrieb zurück und diese meldete sich nicht mehr. Dann kam ein Schreiben von einer zweiten Inkasso, diese meldete sich ebenfalls nicht mehr nach einem Schreiben vom Anwalt. Seit 1,5 Jahren haben wir keine Schreiben mehr erhalten und wir sind vor einer Woche auch durch Ungarn gereist. An der Grenzkontrolle lief alles problemlos.

  35. Hallo, ich bin am 31. Oktober diesen Jahres nach Budapest gefahren und habe die Mautgebühren bezahlt. Damit in der Regel nie Probleme gehabt. Ganz anders schaute das mit den Parkmöglichkeiten aus. Wir sind abends gegen 20 Uhr angekommen. Um einchecken zu können, haben wir in der Innenstadt auf der Straße das Auto abgestellt, obwohl wir einen Tiefgaragenstellplatz direkt über das Hotel gebucht haben. Man vertröstete uns, dass es an diesem Abend doch keine Plätze frei wären. Anschließend erkundigten wir uns beim Hotelpersonal, dass wir dort stehen bleiben könnten, da am nächsten sowieso Feiertag (Allerheiligen) wäre und man an solchen Tagen die Parkmöglichkeiten auf der Straße benutzen dürfte. So sind wir davon ausgegangen, dass man dort, wo wir geparkt haben (Akacfa utca). Außer uns standen in der Straße weitere Fahrzeuge mit ungarischen Kennzeichen. Niemand hatte gelöste Parkausweise hinter der Windschutzscheibe oder Anwohnerparkausweise hinterlegt. Das Hotelpersonal versicherte uns, dass wir dort bis zum nächsten Tag stehen bleiben könnten. Ab dem nächsten Tag hatten wir unseren Tiefgaragenplatz erhalten sowie einen unvollständigen Strafzettel, ohne „Rechnung“ sowie Gesamtbetrag, der an irgendeine Adresse hätte eingezahlt werden sollen. Laut Hotel sowie neuem Personal an der Rezeption hieß es auf einmal, dass man dort hätte nie parken dürfen. Allerdings sollten wir das einfach ignorieren, da der Strafzettel in der Form keine Gültigkeit hätte. Zu unserem Ärgernis haben wir Ende Dezember diesen Jahres plötzlich einen Brief von der Ungarischen Autobahn Inkasso bekommen. Wir sollen einen Bußgeldbescheid in Höhe von 146,96 Euro an diese Firma überweisen. Anbei sind auch Fotos von unserem Fahrzeug als Beweis sowie eine Uhrzeit von 19:44. Paradoxerweise können wir schlecht nachweisen, dass wir um diese Uhrzeit noch gar nicht dort waren. Das Auto stand ja die ganze Nacht dort, deswegen gehen wir davon aus, dass die Aufnahmen zu einem späteren Zeitpunkt gemacht wurden. Bei der Inkasso habe ich umgehend angerufen und der Dame am Telefon unser Problem geschildert. Sie meinte es sei alles rechtens und womöglich habe jemand den Strafzettel aus irgendeinem Grund entwendet. Außer uns hatte niemand anderes Strafzettel in der Straße und dieselben Fahrzeuge wie am Vorabend standen weiterhin dort. Schon komisch, dass ein deutsches Kennzeichen auf dubioseste Art herausgepickt und „bestraft“ wird. Richtige Geldmacherei und Abzocke.

    • Schade, dass bei Ihnen was schiefgelaufen ist. Mit Falschparken habe ich noch keine Erfahrung. Auf jeden Fall aber weiter dranbleiben. Wenn man Bescheide ignoriert, werden diese teurer und später vollstreckt. Einen genauen Rat kann ich leider nicht geben. Eventuell mal einen Verkehrsrechtsanwalt fragen oder schlimmstenfalls doch das Bußgeld bezahlen. Trotzdem ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Peter

      • “ Nachgebühren berechnen sich basierend auf dem üblichen Stundensatz des Parkplatzes und liegen dann bei etwa 25 Euro. Diesen Zahlschein sollte man innerhalb von 15 Tagen begleichen, etwa durch Einzahlung in einer ungarischen Poststelle (Posta). Später kostet die Gebühr etwa das Dreifache und wird auch in Deutschland über die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH eingetrieben.“

        Bei mir ist es das Sechsfache. Unglaublich!!!

    • Hallo Malgorzata horvath
      hatte auch diese Parkprobleme und würde mich diesbzgl gerne austauschen, wenn Interesse?
      Bitte um Mailinfo?

      schöne grüsse
      panalumix

    • Wieso wundern Sie si sich darüber ,die Betrügerei wird in Ungarn groß geschrieben, das wird besonders gemacht bei Ausländern, weil diese, auch wenn sie murren zahlen. So wird Kasse gemach und nicht anders. Schöne EU..

  36. Bin erschüttert wieviele Leute in Ungarn Probleme bekamen. Ich bin nicht allein!

    • Dieses sogenannte Ungarische Inkasso Büro ist keine rechtmäßige deutsche Einrichtung. es dürfte auch „international“ nicht zulässig sein. Meines Erachtens dürfen DIE das in der erfolgten Form nicht geltend machen. Die schüchtern nur ein.
      Man merkt, dass die Vorgehensweise mit deutscher Gesetzeslogik und Rechtsstaaatlichkeit nichts zu tun hat. Daher sollte man in Dtl. auch keine Zahlungen auf Aufforderung leisten. Geklagt wird meistens nicht.
      Wenn man das Fahrzeug sowieso nicht mehr hat, kann auch bei weiterer Einreise nach Ungarn gar nichts passieren. Da die sich von Anfang an nur an den Halter wenden, ist dies nach deutschem Recht unzulässig.
      beste grüße
      Markus

      • Christian van Bergen

        Sehr geehrter Markus F,

        sehr gerne würde ich hier zu Ihrem Sachverhalt Stellung nehmen. Leider sind Ihre Ausführungen nicht nachvollziehbar und in keinster Weise Stichhaltig.

        Frage 1:
        Wie kommen sie darauf das die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH „keine rechtmäßige deutsche Einrichtung“ sei?

        Dies kann für jeden einfach im Internet überprüft werden. Die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH ist ein registriertes Inkassounternehmen. Zugelassen von Landgericht Landshut mit dem Aktenzeichen 371 E – M 1951 http://www.rechtsdienstleistungsregister.de

        Frage 2:
        Warum soll das „in der Form nicht gemacht werden“ dürfen?
        Bitte konkretisieren Sie diesen Vorwurf

        Frage 3:
        Was verstehen Sie unter „deutscher Gesetzeslogik und Rechtsstaatlichkeit“ und warum soll diese für einen Verstoß im Ausland gelten?

        Frage 4:
        Wieso soll es unzulässig sein an den Fahrzeughalter zu wenden?
        Die Halterhaftung ist im deutschen sowie auch im Österreichischen recht nicht unbekannt. Gerade bei der deutschen LKW Maut wendet sich sogar die Mauterhebende Behörde an den Zulassungsbesitzer.

        Zumal in der ungarischen Mautverordnung sogar spezielle Ausnahmen für die Halterhaftung vorgesehen sind.

        Frage 4:
        Ihr Hinweis es würde „sowieso nicht geklagt werden“ sehe ich als äußerst Kritisch zumal dies ohnehin nicht richtig ist.

        Frage 5:
        Wieso soll es unzulässig sein gegen sich an den Fahrzeughalter zu wenden?
        Die Halterhaftung ist im deutschen sowie auch im Österreichischen recht nicht unbekannt. Gerade bei der deutschen LKW Maut wendet sich sogar die Mauterhebende Behörde an den Zulassungsbesitzer.

        Zumal in der ungarischen Mautverordnung sogar spezielle Ausnahmen für die Halterhaftung vorgesehen sind.

        Gerne können sie sich auch direkt an mich wenden unter vanbergen@autobahninkasso.de

    • Das ist Ungarn Abzocke hoch 10 , da frage ich mich warum die in die EU sind. Für mich ist es ein korruptes Land.

  37. Es muss darauf hingewiesen werden, das Ungarn mal ein schönes Land war. Ob es das heute noch ist, weiß ich nicht – aber es reisen ja noch viele dorthin.
    Dass aber wegen dieser Maut durch falsche Ausstellung – OBWOHL BEZAHLT WIRD – dann in überhöhter Form Inkasso-Schreiben erfolgen, sollte sich „Ungarn“ nochmals überlegen.
    ABER: es nennt sich ja nur „Ungarisches Inkassobüro“ und es ist kein Staat, der dahinter steht sondern ein privater Verein bzw. private Firma, welche das nur vorgibt.
    Nochmal. Es werden sehr häufig kleine „Fehler“ bei der erstellung eingebaut, um dann Geld zusätzlich einzufordern. Insbesondere die Höhe ist dabei völlig unrechtmäßig.
    Leider informieren sich die meisten erst im Nachhinein hier auf dieser Seite und passen nicht vorher auf.
    Komisch auch, dass es nicht schlicht ein ordentliches Infoblatt an den Mautstellen gibt. Wäre Touristen-freundlich. Kann man sich nur wünschen.
    Schöne Grüße
    Markus

  38. Das ändert sich 2018 bei den ungarischen Vignetten

    Mit dem neuen Jahr sind bei den ungarischen Vignetten zahlreiche neue Regelungen in Kraft getreten. Autofahrer dürfen sich über zahlreiche Erleichterungen freuen, denn der staatliche Betreiber hat sich dazu durchgerungen, einige zuvor sehr strenge Regelungen an die Lebenswirklichkeit anzupassen.
    Die wichtigste Änderung dürfte sein, dass man bei unberechtigter Benutzung mautpflichtiger Strecken in Zukunft 60 Minuten Zeit hat, die „e-matrica“ noch nachzukaufen, ohne administrative Sanktionen befürchten zu müssen. Bisher war es so, dass man in jedem Fall eine Strafe von 14.875 Forint zu zahlen hatte – wer versehentlich einmal falsch abbog, wurde unweigerlich so behandelt wie ein vorsätzlicher Mautpreller, was von vielen als ungerecht empfunden wurde. Zudem ist es den Reisenden nun möglich, die Fahrstrecke auch kurzfristig den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechend anzupassen, ohne zwingend vorab eine Vignette zu kaufen.
    Ebenfalls in die Kategorie „kundenfreundlich(er)“ gehört die Regelung, dass „nur“ noch 7.500 Forint (statt 14.875 Ft) Aufpreis zu zahlen sind, wenn man zwar eine Vignette kauft, diese aber eine zu niedrige Kategorie ausweist. Wer privat einen PKW fährt, ist sich nämlich nicht immer bewusst, dass der wirklich kleine Firmenwagen vielleicht als „Kleinlaster“ mit weniger als 3,5 Tonnen und damit in die teurere Kategorie D2 statt D1 eingestuft ist. Ungarn-TV-Tipp: an den Verkaufsstellen wird man Ihnen nach einem Blick in die Fahrzeugzulassung sagen können, welche Kategorie vorliegt. Wer vor dem ersten Kauf sicherheitshalber fragt, kann eigentlich nichts falsch machen.
    Übrigens: wer ein Fahrzeug der Kategorie D2 fährt und drei Kinder hat, braucht nur die Tarife für die preiswertere Eingruppierung D1 zu zahlen. Bisher gab es diese Ermäßigung erst nach vier Kindern.
    Auch bei den Zahlungsfristen zeigt sich der staatliche Autobahnbetreiber künftig kulanter. So vervierfachte sich die Strafmaut von 14.875 Forint bisher bereits nach 30 Tagen auf 59.500 Forint, nunmehr hat man für sämtliche Nachzahlungen glatte 60 Tage Zeit.
    Wer bei der Registrierung ein falsches Kennzeichen angab, musste bei der Korrektur bisher für jeden Buchstaben bzw. jede Zahl extra zahlen. Zu verstehen war das kaum, da der Verwaltungsaufwand für die Änderung nicht davon abhängt, wie viele Buchstaben zu ändern sind. Künftig gibt es hier nur noch einen „Tarif“. Auch die Beschränkung, dass eine solche Korrektur nur einmal jährlich pro Fahrzeug möglich ist, wurde abgeschafft. Wie bisher gilt beim Kauf der Vignette, dass man peinlichst genau darauf achten sollte, ob das richtige Kennzeichen und das korrekte Herkunftsland eingegeben wurden.
    Wenn zwischen der unberechtigten Benutzung der entsprechenden Straßenabschnitte und der ersten Zahlungsaufforderung weitere Mautverstöße begangen wurden, kann einmal im Jahr beantragen, „nur“ die doppelte Strafe zu zahlen. Dafür stehen nun 75 statt bisher 15 Tage nach Zugang der ersten Zahlungsaufforderung zur Verfügung. Zudem kann pro Kalendertag nur noch ein Mautverstoß bestraft werden.

    • Aber keine Sorgen die Abzocke geht weiter..

    • Herzlichen Dank für die ausführliche Darstellung der Neuerungen 2018. In Kurzform habe ich das bereits in meinem Maut-Artikel erläutert. Sicher hilft das hier auch noch einigen Leuten bei weiteren Fragen.

      • Nur das Mautpersonal ist nicht behilflich, sonder das glatte Gegenteil, so wie es in diesen Artikel steht, also aufpassen und sich informieren sei da dringend geraten. Diese Betrüger arbeiten Hand in Hand zusammen..

  39. Ich habe eine Frage: Eine deutsche Firma nach dem deutschen Privatrecht bezieht sich in der Aufstellung ihrer „Bearbeitungsgebühren“ auf deutsche Gesetze um ungarisches Recht zu vollziehen. Was habe ich als Österreicher also mit den deutschen Gesetzen zu tun?? Abgesehen davon dass die Bearbeitungsgebühr höher als die Strafe selbst ist, schon allein das eine Frechheit, frage ich mich warum ich das bezahlen muss?

    Es ist keine staatliche Behörde aus Deutschland die von mir in Österreich eine Ordnungsstrafe fordert, dazu gibt es schon direkte Übereinkommen Deutschland/Österreich, aber eine private Firma?? für Ungarn?? nach deutschen Privatrecht???

    • RICHTIG ERKANNT.
      Dieses sogenannte Ungarische Inkasso Büro ist keine rechtmäßige deutsche Einrichtung.
      Es dürfte auch „international“ nicht zulässig sein. Meines Erachtens dürfen DIE das in der erfolgten Form nicht geltend machen. Die schüchtern mit falscher Vorstellung nur ein.
      Man merkt, dass die Vorgehensweise mit deutscher Gesetzeslogik und Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun hat. Daher sollte man in Dtl. auch keine Zahlungen auf Aufforderung leisten. Geklagt wird meistens nicht.
      Wenn man das Fahrzeug sowieso nicht mehr hat, kann auch bei weiterer Einreise nach Ungarn gar nichts passieren. Das die sich von Anfang an nur an den Halter wenden, ist dies nach deutschem Recht unzulässig.

  40. Normalerweise muß man es nicht bezahlen, das ist keine staatliche Behörde sondern ein Privates Unternehmen. Was diese versuchen ist reine Erpressung und Betrug .Die möchten die Bürger nur einschüchtern, weiter nichts. Es wird zu keinem gerichtlichen Verfahren kommen.
    https://youtu.be/vqwNJET9dFs

    • Das ist kein Betrug, sondern eine privatrechtliche Forderung, die durchaus auch im europäischen Nachbarland vollstreckbar ist.

      • Ich widerspreche da ,es ist großer Betrug und es wir hier mit linken Methoden gearbeitet, nur um an Geld zu kommen.Wenn Forderungen berechtigt sind ist es ok ,aber nicht so.

  41. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht ,es ist nur Abzocke und Betrug hier in Spiel und man baut auf die Dummheit der Leute, nichts davon ist rechtlich , es geht schon los, das auf den Mahnschreiben keine Unterschrift ist , maschinell erstellte Schreiben, ohne Unterschrift sind nicht rechtens und mahnen kann nur ein Gericht . Des weiteren werden hier absichtlich Fehler eingebaut ( mit von den Mautverkäufern,hier wird gemeinsame Sache gemacht ) nur um viel Geld den Leuten aus dem Kreuz zu leiern. Das ganze Unternehmen hat Mafia Strukturen und einen erpresserischen Charakter. Diese Methoden sollten schleunigst vor einem EU Gerichtshof landen..

  42. VIELE, sehr viele, die hier Betroffene sind, haben ihre Maut korrekt bezahlt.
    Wie bereits zahlreich festgestellt wird, passieren jedoch „FEHLER“ an den Mautstellen, dass ein Zahlendrehe drin ist. l statt i geschrieben wird oder auch H statt DE für das Land, aus dem man kommt. Alle dies Fehler erhärten den verdacht, dass dies bewusst falsch gemacht wird, da man dann nachher nochmals richtig abkassieren kann. 25.000 mal im Jahr ist kein Versehen, das ist System!
    Und die „Forderung“ als „Inkasso“ zu berzeichnen udn wie einen Mahnbescheid aufzumachen, ist schlicht infam und gehört m.E. sogar ABGEMAHNT.

    An anderer Stelle wurde hier durch diese Auskunftsseite der ungarischen Inkassostelle angegeben:
    „Die Vignetten gelten für 10 ganze Tage, beginnend ab dem Tag des Erwerbs, und zwar ab 0 Uhr.“
    Wenn das nun stimmt, wäre die gegenteilige Aussage, es gelte erst ab dem Erwerbzeitpunkt unrichtig. Man merkt, dass die Vorgehensweise mit deutscher Gesetzeslogik und Rechtsstaaatlichkeit nichts zu tun hat. Daher sollte man in Dtl. auch keine Zahlungen auf Aufforderung leisten. Geklagt wird meistens nicht.
    beste grüße Markus

    • Die Vignetten gelten immer erst ab Erwerbszeitpunkt und nicht rückwirkend. 2018 wurde die Kulanzregelung eingeführt, dass ein Fahrer nach versehentlich Befahren einer mautpflichtigen Strecke noch eine Stunde Zeit hat, um die erforderliche Vignette zu erwerben.
      Dass ein Unternehmen außenstehende Forderungen anmahnt und per Inkasso beitreibt, ist doch völlig normal. Das machen etwa Versorger genauso.

      • Man könnte denken, das Sie Herr Possepeter von dieser Betrügergesellschaft bezahlt werden, denn 25000 angebliche Verstöße, das ist nicht normal und diese fiese Masche zieht man besonders bei unwissenden Ausländern ab. Fui Teufel und sowas ist in der EU..

        • Das ist jetzt aber super schlau festgestellt.
          Die ganze Seite ist so aufgezogen, dass man gesagt bekommt, man müsse diese „Strafen“ bezahlen. Ist doch ganz klug. Statt einer richtigen Beschwerdeseite baut man als Betreiber der Maut eine pseudo-Infoseite auf und „informiert“ die Ratsuchenden entsprechend.
          Dafür muss man aber hier keine Beleidigungen und Beschimpfungen loslassen.
          NUR NICHT BEZAHLEN auf deren als Mahnbescheid aufgemachte Schreiben!

          • genau… und vom deutschen Staat braucht man auch keine Hilfe erwarten, denn der kassiert bei den ganzen Verfahren ordentlich mit ab – alleine schon durch die Umsatzsteuer.
            Das einzige was hier hilft, ist eine Sammelklage gegen die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH – vielleicht hilft es was, solange die Gerichte noch unabhängig agieren können.
            Wenn man übrigens mal im Impressum der Webside der Ungarische Autobahn Inkasso GmbH nachschaut, wird man eine Menge ungarischer Namen finden…

    • Richtig ,das ganze hat System ,nur um an Geld zu kommen, wird alles bewußt gemacht und hier kommt auch die Vermutung auf, das hier alle unter einer Decke stecken was den Betrug angeht..Sehr fiese Masche ist das ..

  43. Ich bin versehentlich auf die Autobahn gekommen. Nach 6 km Autobahnfahrt mit dem Wohnmobil wieder runter und sofort versucht eine Vignette D2 zu kaufen. Das ganze ist innerhalb einer Stunde passiert.
    Werde ich bestraft ? und mit wieviel muss ich rechnen ?

    • Hallo, wenn dies jetzt kürzlich im Jahr 2018 passiert ist, haben Sie alles richtig gemacht und sollten nicht bestraft werden. Bewahren Sie aber den Kaufbeleg der D2-Vignette gut auf.
      Viele Grüße von Peter

  44. Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Passiert ist es erst gestern und ich hoffe das Inkassounternehmen sieht das genau so. Auf jeden Fall sind jetzt meine kommenden Urlaubstage entspannter.
    Vielleicht noch ein Hinweis. Als ich endlich eine Verkaufsstelle für Vignetten gefunden hatte wollte mir der Verkäufer unbedingt eine Vignette D1 verkaufen. Das ein Wohnmobil unter 3,5 Tonnen und weniger als 7 Sitzplätze eine Vignette D 2 benötigt war ihm nicht gekannt, gibt es auch nur in Ungarn.

    • Genauso ist es ,es werden absichtlich fallen eingebaut um den Bürger noch 1x abkassieren zu können,genauso habe ich es auch erlebt.Diese ganze Betrügerei gehört vor dem EUGH sowas gibt es nur in Ungarn. Wozu die D1 diese ist doch bis 3,5 Tonnen, warum muß ich dann für einen kleinen Transporter dieser keine 2Tonnen wiegt eine D2 haben ? Für mich ist es eindeutig Betrug, sowas gibt es nirgendwo ,weder in der Slovakei oder bei den Tschechen, wenn eine Mautvigette bis 3,5Tonnen ist dann ist es so, hört auf mit euren verwirrenden Spielen Ihr Betrüger. Nur um an mehr Geld zu kommen wird dies gemacht, Fui Teufel ,man sollte Euch aus der EU schmeißen mit euren mafiosen Strukturen..

  45. Bekannter hat in Budapest mein Auto geparkt. Angeblich im Parkverbot, obwohl sich dort – nach seiner Aussage – kein Parkverbotsschild befand. Ich lebe in der Schweizund habe Schweizer Kennzeichen.
    Kommt Schreiben von „Ungarisce Autobahninkassso GmbH“. Entsprechend reagiert.
    Heute kommt eine Betreibungsankündigung (SCHWEIZ), vergleichbar mit Ankündung eines Mahnbescheides (DEUTSCHLAND).
    Ist das rechtens? Wann verjährt Busse wegen falsch parken in HU?

    • Christian van Bergen

      Sehr geehrter Herr Sauer

      Falls Ihnen eine Aufforderung der der Ungarischen Autobahn Inkasso GmbH vorliegt, handelte es nicht um ein „Parkverbot“ sondern um eine Forderung von einer erhöhten Parkgebühr wegen damals nicht entrichteter Parkgebühren. Im Volksmund auch BUSSE genannt.

      Budapest ist in verschiedene Stadtbezirke und entsprechende Parkzonen unterteilt. Diese sind entweder direkt an den jeweiligen Parkmöglichkeiten (Parkplätzen) oder jeweils bei der Einfahrt in eine dieser Zonen bzw. den Stadtbezirk gekennzeichnet. Es gibt keine Vorschrift, dass jeder gebührenpflichtige Parkplatz mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet sein muss. Die Ausschilderung an Ein- und Ausfahrt der Parkzone entspricht den gesetzlichen Vorschriften.

      Auch auf den Websiten der Stadtbezirke sowie auf folgender Website kann man sich im Vorfeld über die örtlichen Vorschriften informieren und auch die Parkgebühr entrichten.

      https://www.nemzetimobilfizetes.hu/articles/view/parkol%C3%A1s-z%C3%B3n%C3%A1k

      Können Sie bitte detailliert mitteilen um welchen Fall es geht da Ihre Aussage „entsprechend Reagiert“ nicht greifbar ist. Jeder Betroffene wird in mehreren Schreiben über den Sachverhalt informiert. Eine Betreibungsankündigung stellt die letzte Möglichkeit des Forderungseinzuges dar.

      Die Verjährung ist im Straßenverkehrsgesetz von Ungarn geregelt.

      Bitte setzen Sie sich zu Klärung mit der Antragenden Stelle in der Schweiz oder mit der Ungarischen Autobahn Inkasso GmbH in Verbindung.

    • Hallo Herr Sauer,
      grundsätzlich ist die Beitreibung ungarischer Forderungen im Ausland rechtens. Wie die Situation für die Schweiz genau aussieht, kann ich leider nicht beurteilen. Die Verjährung des Bußgeldes für das Falschparken in Ungarn beträgt ein Jahr. Hinsichtlich möglicher Einsprüche oder weiterer juristischer Schritte möchte ich noch auf eine juristische Mitteleilung vom ADAC verweisen: https://www.adac.de/sp/rechtsservice/_mmm/pdf/2015-53-UNGARN-Klage-des-britschen-Inkassob%C3%BCros-EPC-wegen-Parkforderungen-aus-Budapest-vor-deutschen-Gerichten_245386.pdf.
      Viele Grüße, Peter von reisewege-ungarn.de

      • Vielen Dank für diese Info. Mit entsprechend reagiert meine ich, ich habe denen mitgeteilt, dass ich a) nicht selber gefahren bin und b) lt. Fahrer kein Schild weit und breit zu sehen war. Das Ganze war irgendwann voriges Jahr im Herbst. Müsste doch schon verjährt sein.
        Die „BUSSE“ hat sich mittlerweile auch vervielfacht.
        Das kann ich so doch nicht einfach hinnehmen, oder?

  46. Sie MÜSSEN in jedem Fall Widerspruch einlegen. Für den Nachweis sorgen. Auch unter Hinweis, dass SIE nicht der verantwortliche Fahrzeugführer waren. Es ist egal, ob in Ungarn andere Rechtsregeln gelten. Mit Einlegung des Widerspruches und einer ordentlichen Begründung sind Sie erst einmal auf der sicheren Seite. Im Weiteren ist kaum mit einem notwendigen Klageverfahen zu rechnen. Es handelt sich nach außerungarischem Recht um eine zivilrechtliche Forderung. Daher prüfen die hiesigen Gerichte – und meist nach hiesigen Rechtsvorstellungen. Es wird wohl kein Klageverfahren auf zahlung geben.
    Grüße

    • Christian van Bergen

      Die Verjährung ist, wie schon von Herrn Sauer angegeben, 1 Jahr. Allerdings bedeutet das natürlich nicht, das man sich nur 1 Jahr verstecken muss und danach ist es erledigt.

      Es ist auch davon auszugehen, sich die der geforderte Betrag mittlerweile um die Kosten für die Beitreibung (Porto, Bearbeitungsgebühren, Ermittlungen…usw.) erhöht hat. Daher ist die Summe sicher höher als die eigentliche „Busse“. Dies dürfte aber verständlich sein. In der Regel sollte durch die Ungarische Autobahn Inkasso ausführlich informiert worden sein. Gerade in Bezug auf die Beschilderung und die Halterhaftung. Wenn dann natürlich trotzdem keine Zahlung erfolgt wird das Verfahren natürlich weitergeführt.

      Das ungarische Straßenverkehrsgesetz regelt dies sehr genau.

      1. die Haftung des Fahrzeughalters / Besitzers für die Entrichtung der Parkgebühren sowie der bei Nichtzahlung fälligen Zusatzgebühren.

      9/D. §

      (3)A járművek helyi közutakon, valamint helyi önkormányzat tulajdonában álló közforgalom elől el nem zárt magánutakon, tereken, parkokban és egyéb közterületeken történő várakozása a helyi önkormányzat, vagy a Mötv. 16/A. §-ában meghatározott szolgáltató és a várakozási terület igénybevevője közötti polgári jogi jogviszony. A várakozási díj és a pótdíj megfizetéséért a jármű üzembentartója felel.

      2. Wer ist als Fahrzeughalter zu betrachten:

      2. § (9)
      A közúti közlekedési nyilvántartásról szóló 1999. évi LXXXIV. törvény (Közl. nytv.) értelmében az
      üzembentartó a járműnyilvántartásban, valamint a jármű forgalomban tarthatóságát igazoló
      okmányban feltüntetett személy.
      A Közl. nytv. 2. § (9) pontja szerint.

      Zudem kann jeder Bezirk oder Gemeinde es selbst entscheiden an wem die Eintreibung übergeben wird.

      Christian van Bergen

  47. Ich habe in Nagylak, direkt an der Grenze meine 1-Monatsvignette erworben und diese mit meiner ADAC-Kreditkarte bezahlt. Der Verkäuferin habe ich zum Datenabgleich meinen Fahrzeugschein vorgelegt. Nun habe ich von besagter Inkasso-Firma ein Schreiben erhalten, dass ich zwei mal ohne gültige Vignette unterwegs war. Nachdem ich der Inkasso-Firma nun alle meine KFZ-Daten und die Vignette zugemailt hatte, hieß es, der Ländercode wäre falsch eingetragen gewesen (RO anstelle D) und ich hätte ja die Richtigkeit meiner Daten beim Kauf durch Unterschrift bestätigt. Die einzige Unterschrift, die ich beim Kauf abgegeben hatte, war jedoch die zur Zahlung mit Kreditkarte…
    Kann nun überhaupt weiter gegen mich vorgegangen werden?

  48. Christian van Bergen

    Sehr geehrter DiKo71,

    dieser Sachverhalt ist eindeutig in der Mautverordnung geregelt.

    Sollte vom Käufer versehentlich ein falsches Kennzeichen oder Länderkennzeichen bestätigt worden sein, besteht die Möglichkeit das falsche Länderkennzeichen gemäß den Vorschriften der Mautverordnung korrigiert werden.

    Diese finden sie hier in deutscher Sprache. http://maut-tarife.hu/articles/article/e-vignette-information-und-kauf

    § 4 (4)— Der Käufer ist zur Kontrolle und endgültigen Bestätigung der von ihm beim Kauf
    angegebenen Daten verpflichtet….

    § 5 (1) Die Straßennutzungsberechtigung kann nur dann als gültig angesehen werden, wenn der Käufer nach der Zahlung der Gebühr … beim Kauf das Verkäuferexemplar des
    Kontrollabschnitts unterschrieben und das Käuferexemplar des Kontrollabschnitts erhalten
    hat. ……Die Unterschrift ….belegt, dass der Kontrollabschnitt alle Fakten und Daten der Wahrheit
    und dem Willen des Käufers entsprechend enthält….

    Sollte also keine Unterschrift geleistet worden sein ist ohnehin keine gültige Straßennutzungsberechtigung entstanden.

    § 8 (5a) Bei Angabe eines falschen Länderkennzeichens ist es möglich, das richtige
    Kennzeichen innerhalb von 60 Kalendertagen nach Beginn der Gültigkeitsdauer der
    Straßennutzungsberechtigung bzw. innerhalb von 60 Tagen nach Erhalt der Aufforderung zur
    Zahlung der Zusatzgebühr wegen eines falschen Länderkennzeichens….durch die entsprechende Änderung des Länderkennzeichens erfassen zu lassen.

    mfg
    Christian van Bergen

    • Sehr geehrter Christian van Bergen,
      vielleicht haben Sie meinen Post vorher nicht richtig durchgelesen…
      Mir wurde beim Kauf, nachdem meine Fahrzeugdaten eingegeben wurden, ein Bon ausgestellt, den ich unterschreiben sollte. Mir wurde gesagt, dies sei zur Zahlung mit Kreditkarte notwendig. Anschließend wurde mir die Vignette/Kontrollabschnitt ausgehändigt und meine Kreditkarte und mein Fahrzeugschein zurückgegeben.
      Wenn Sie also behaupten, ich hätte keine gültige Straßennutzungsberechtigung erworben, warum habe ich diese dann bezahlt und einen Beleg dafür erhalten. Die Abbuchung von meiner Kreditkarte kann eindeutig belegt werden. Wenn das Produkt, das ich erworben habe ungültig sein sollte, warum wurde mir der Kaufbetrag dann nicht wieder auf meine Karte zurückerstattet. In diesem Fall wäre mir das nämlich aufgefallen und ich hätte reagieren können, noch bevor ich von der Inkassogesellschaft angeschrieben wurde.

      • Christian van Bergen

        Sehr geehrter DiKo71

        Ihren Post habe ich natürlich sehr genau gelesen. Ich habe die Verordnung zitiert. Darin ist alles klar und deutlich geregelt.

        Sie haben leider Ihren Beleg nicht überprüft. Dies ist nach der Verordnung Ihre Pflicht. Sie müssen eine „für Ihr Kennzeichen incl. Länderkennzeichen“ gültige Vignette haben.

        Bei der Kontrolle sollten Sie einen Fehler sofort reklamieren. Andernfalls kommt es leider zu dieser Situation. Spätestens beim Aushändigen der Vignette hätten Sie die Daten überprüfen können.

        Wie in anderen Ländern auch, selbst bei Klebevignetten sollte man die Daten genau prüfen. (Lochung)

        Leider war ich nicht beim Kauf Ihrer Vignette dabei. Daher kann ich dazu keine Angaben machen.

        vg
        Christian van Bergen

        • Sehr geehrter Christian van Bergen,
          ich weiß nicht, was es für einen Sinn macht, mir hier nachträglich die einzelnen Paragraphen der Verordnung nochmal vorzutragen. Es gibt wohl kaum einen Autofahrer, der sich kurz vor dem Kauf der Vignette nochmal das ganze ungarische Mautgesetz durchliest. Er möchte einfach nur legal auf der Autobahn fahren und dafür die notwendige Vignette kaufen. Wenn nun in meinem Fall vorgegaukelt wird, ich hätte meine Kreditkartenzahlung bestätigt, in Wirklichkeit wurde meine Unterschrift jedoch dafür missbraucht, ALLE Angaben auf der Vignette zu bestätigen, weiß ich nicht, wer hier falsch gehandelt haben soll.
          Selbstverständlich habe ich mir die Vignette angeschaut, Kaufdatum und Ablaufdatum sowie Nummernschild überprüft. Dass weiter unten – noch dazu zuerst in unter ungarischer Bezeichnung – ein zusätzlichen Ländercode angegeben ist, darauf bin ich bis jetzt noch nie hingewiesen worden.

          • : Hallo DiKo71,
            gehen Sie am besten gar nicht mehr auf die Kommentare von van Bergen ein! Dieser ist mit Sicherheit ein Mitarbeiter der Ungarischen Autobahn Inkasso, welcher versucht, Sie von weiteren Schritten abzuhalten oder aus Ihnen Informationen zu entlocken, die gegen Sie verwendet werden könnten.

  49. Sehr geehrter Herr Possepeter
    Ich bin auch ein Ländercode Opfer.
    Für die Zukunft möchte ich von Ihnen wiesen für Deutschland: DE, DEU oder .de Ländercode bei nächste Vignettekauf verlangen.
    mfg Levente

    • Hallo,
      das richtige Länderkennzeichen für die E-Vignette für Deutschland ist nur das „D“ wie auf dem Nummernschild. Beim Kauf der Vignette im Internet, etwa auf virpay.hu oder in einer App wird durch die Länderauswahl automatisch das richtige Länderkennzeichen verwendet.

      • Sehr geehrter Herr Possepeter,
        vielleicht haben Sie meinen Beitrag oben auch gelesen. Ich hätte noch eine weitere Frage dazu:
        Wenn Ungarn ein angeblich so modernes Mautsystem besitzt, warum ist es dann möglich ein (in meinem Fall) deutsches Nummernschild und einen rumänischen Ländercode einzugeben, ohne dass die Eingabe in dieser Kombination als ungültig erklärt wird. Rumänische Nummernschilder sind in der Form AB 12ABC aufgebaut und nicht wie in Deutschland mit AB-CD 1234!

        • Christian van Bergen

          Sehr geehrter DiKo71,

          das ist so nicht ganz richtig. es gibt in Rumänien nicht nur derartige Kennzeichen sondern auch z.B. Provisorische Kennzeichen. Diese sind nahezu Identisch mit deutschen „Werkstatt“-Kennzeichen.
          Auch in den Niederlanden gibt es gleichartige Nummerierungen wie in Deutschland.
          Zudem gibt es seit Jahren ständig neue Exotische Wunschkennzeichenmöglichkeiten in verschiedenen Ländern.

          Alleine von der Nummernfolge ist daher keine 100%ige Einordnung möglich.

          mfg
          Christian van Bergen

      • Hallo Hr. possepeter , Da Sie ständig Ihr so schönes und gutes Ungarn und vor allem die Handlungen der ganzen Inkasso Typen schützen ,ist sehr ehrenvoll aber wenn Sie meinen dass man auch wenn man dieses für mich sehr kleingeschriebenen Quittung (wohl Absicht) durchlesen soll ,die sog. Länderkennzeichnung an der Kasse dem Verkäufer auch das Land angibt woher man kommt und er trotzdem SLO für Slovenien angibt dann ist das nicht meine Schuld. Diese Länderkennzeichnung ist wo wir schon etliche jähre den Schenken Abkommen haben VÖLLG UNWICHTIG den die netten Abkassierer aus Eggenfelden haben mich per mein Kennzeichen trotzdem gefunden und ich habe die Maut ja sowieso bezahlt! Was hätte ich auch tun können wenn ich es auch bemerkt hätte das die Kennzeichnung nicht richtig ist den ich bin schon nach 5 Minuten erfasst worden ,und müsste sowieso nur bis zu nächsten Ausfahrt ihren um an die kroatische Grenze zu gelangen hätte ich zurückfahren sollen und wer hätte dann die Quittung ändern können wo derjenige den Fehlerhafte Länderkennzeichnung, eigegeben hat obwohl ich Deutschland angegeben habe!Das hätte man eh nicht mehr ändern können! Bin genauso der Meinung wie auch viele anderen das dahinter ein System steckt.Sie müssen mir auch sagen wieso es wenn wir schon in Europa leben eine Länderkennzeichnung nötig ist, wenn man durch das Kennzeichen den Fahrer sowieso ermitteln kann! Wohl nur aus einem
        Grund „Vertrauen ist gut ,Kontrolle ist besser “ nicht war! 40 Jahre „Gulaschkommunismus “ hat wohl seine Spuren hinterlassen , oder ist das immer noch die k.u.k. Bürokratie! Oder ist das vielleicht die Datensammelwut der Regierung Orban,Wissen Sie was ich selbst habe ungarische Vorfahren(beide Grossväter ) und darauf bin ich irgendwann mal stolz gewesen! War wohlgemerkt!In anderen Länder Europas läuft das mit der maut viel einfacher und es werden keine Kennzeichen notiert DATENSCHUTZBESTIMMUNGEN nur in Ungarn ist das notwendig. Noch was obwohl ich eine Vignette für ein Jahr gekauft habe nämlich am 31.03. 2018 endet deren Gültigkeit am 31.01 2019 also 2 Monate früher also auch so eine kleine Falle nicht war!Und genauso mickrig ausgedrückt das man es nicht gleich entdeckt Man denkt OK bin Ende März gefahren also kann ich dann bis Ende März im nächsten Jahr wieder fahren Es wird hier nur mit miesen „kleinen“ Tricks gearbeitet das es einem die Kotze hochtreibt!Also schützen Sie auch weiter das vorgehen Ihrer netten Landsleute oder wie auch immer, aber bei so vielen Fällen die in Tausende gehen macht man sich keine gute Werbung vor allem was es die Tourismusbranche betrifft!Gruss ein verärgerter Europabürger!

        • Da kann ich Dir nur Recht geben ,den miese fiese Tricks bringen ebend Geld und viel Geld um sonst werden nich 25000tsd. angebliche Verstöße registriert, hier bewegt sich Ungarn auf einer sehr dünnen Eisdecke,rein rechtlich ist es Betrug vom Feinsten, ich kann auch beweisen, das diese Mitarbeiter zum Betrug angehalten werden,denn was sind das für Mitarbeiter zb Strassenfeger ? Denke mal das es um geschultes Personal handelt und diese es auch wissen, vieleicht sind diese noch an einer Betrugsumsatzprämie beteiligt, ich kann nur jeden raten Rechtsmittel einzulegen und nicht einfach bezahlen.
          Noch was kritische USER sperrt man an Hand der IP darüber kann ich nur laut ..lachen .Ihr denkt wirklich die Leute sind bekloppt…..

          • Dann beweisen Sie doch endlich mal Ihre Behauptungen, anstatt ständig Beschuldigungen zu wiederholen.

  50. Mittlerweile habe ich mal wieder durch Ungarn fahren müssen und somit eine Vignette an der rumänisch-ungarischen grenze (auf ungarischer Seite) gekauft. Da ich ja auch schon meine negativen Erfahrungen machen musste (siehe meine Posts weiter oben), habe ich diesmal ganz genau aufgepasst und den ganzen Kaufvorgang auch gefilmt und fotografiert:
    1. An keiner Stelle am und rund um das Verkaufshäuschen stehen Hinweise, welche Details auf dem Beleg zu überprüfen sind, es wird lediglich auf einem Schild die Fahrzeugkategorie beschrieben.
    2. Als mir der Beleg zum Unterschreiben vorgelegt wurde, deutete die Verkäuferin nur auf das Kennzeichen im Beleg und fragte ob dieses so richtig sei.
    3. Auch nach mehrmaligem Nachfragen, ob noch andere Punkte auf dem Beleg zu überprüfen seien, hieß es immer nur – nein, schauen Sie, ob das Kennzeichen so stimmt.
    4. Auch diesmal wurde mir erst einmal der Ländercode RO (Rumänien) eingetragen. Als ich die darauf hinwies und ihr sagte, dass mein Fahrzeug in Deutschland zugelassen ist, sagte sie (ACHTUNG, JETZT KOMMTS !!!): das hier bedeutet nur, dass ich über Rumänien nach Ungarn eingereist sei !!! Erst als ich darauf bestand, D als Ländercode eingetragen zu haben und sie daraufhin noch eine Kollegin rief (die sie dann angeblich auf ihren Fehler hinwies), habe ich dann einen korrekten Beleg zur Unterschrift erhalten.

    Wie bereits erwähnt, habe ich das alles gefilmt und fotografiert. Momentan lasse ich durch meinen Anwalt überprüfen, inwieweit gegen die Ungarische Autobahn (vorerst noch nicht gegen die Inkasso Gesellschaft) vorgegangen werden kann. Auch der ADAC hat schon sein Interesse angemeldet…
    Ich halte Euch auf dem laufenden 🙂

    • Teilen Sie doch diese Schwierigkeiten bitte auch direkt der Ungarischen Autobahninkasso mit, denn auch dort möchte man solche unnötigen Fehler lieber vermeiden.
      Ansonsten empfehle ich ja schon lange in meinen Tipps, die Maut vorher online oder per App zu entrichten. So könnt ihr solche Probleme von vornherein umgehen.

      • Hallo Herr Possepeter,
        ich habe diesmal eigentlich keine Schwierigkeiten gehabt, da ich ja wusste, auf was ich alles zu achten habe 😉
        Es ging mir nur darum, festzustellen und zu beweisen, dass wirklich regelmäßig versucht wird, jemanden eine Vignette mit falschen Angaben unterzujubeln. Ich denke, dass mir das hiermit gelungen ist.
        Ich bin nicht der Meinung, dass die Ungarische Autobahn Inkasso daran interessiert ist, dass solche Fehler vermieden werden. Immerhin ist die Nacherhebung der Mautgebühren deren hauptsächliche Einnahmequelle. Ich kenne kein privates Unternehmen, welches versucht, sich selber den Geldhahn abzudrehen, indem es die Mechanismen, die zu maximalen Umsatz führen, freiwillig ändert…

        • Anständig und sauber und korrekt arbeiten diese nicht, nur mit miesen Tricks. Es sind halt korrupte Verbrecher . Sorry aber anders kann man diese Methoden nicht bezeichnen..Warum hängt kein Typisierung an der Mautstelle ( Bildertafel) aus nur um die Leute hinter das Licht zu führen, das ist der einzigste Grund. Man sollte Euch postwendend aus der EU rauswerfen. Für mich sind das südamerikanische Verhältnisse. Korrupt bis dorthinaus..

        • Christian van Bergen

          Sehr geehrter Forumuser,

          natürlich ist die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH stark daran interessiert, solche Misstände zu beheben. Wir leiten alle Beschwerden umgehend an die verantwortlichen Stellen in Ungarn weiter. Hierzu gibt es auch engen Kontakt mit den Automobilclubs ADAC und ÖAMTC. Senden sie bitte eine Email an info@autobahninkasso.de mit genauer Angabe der Verkaufsstelle und Kaufzeitpunkt. (Name sollte auf der Vignette stehen).

          Es ist jedoch zu beachten, das die Verkaufsorganisationen (Häuschen oder Tankstellen) sofern Sie keine offiziellen Verkaufsstellen der Mautgesellschaft sind, eigenständige Unternehmen sind die Vignetten lediglich im Auftrag vertreiben. Somit entzieht sich die Einflussnahme auf Qualität des Personals dem Zugriff der Mautgesellschaft.

          Wir empfehlen generell jedes Dokument was man unterzeichnet genau zu prüfen. Die einschlägige Mautverordnung schreibt vor, welche Daten für die Gültigkeit einer Vignette ausschlaggebend sind.

          Mit freundlichen Grüßen
          Christian van Bergen

          • Herr van Bergen,darf ich mal ganz laut lachen…

          • Hören Sie doch mal auf zu zaubern und schreiben Sie nicht immer so ein Unsinn. Keiner von Euch ist daran interessiert, das es gerecht und ehrlich bei euch zugeht , Nur Betrug und Beschiss bringt viel Geld, das sieht man ja auch an den angeblichen 25000tsd. Verstößen. Es geht nur darum viel Geld zu machen. Nach dem Motto ist der Ruf erst mal ruiniert lebt es sich weiterhin ungeniert..

  51. Christian van Bergen

    Sehr geehrte Forumuser,

    an den Verkaufsstellen die wir bisher auf unseren Reisen besucht haben, hingen immer sehr wohl Typenbeschilderungen aus.

    Zudem kann man sich auf der Website der Mautgesellschaft über die Kategorisierung informieren.
    http://maut-tarife.hu

    Im Übrigen gibt es bei den verschiedenen Automobilclubs (ADAC, ÖAMTC, Magyar Autoclub…) alle nötigen Informationen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Christian van Bergen

    • Hören Sie doch auf den Leuten etwas vorzugaukeln, was das Gegenteil beweißt, Für wie blöd halten Sie denn die Bürger diese hier in die Falle getappt sind. Fakt ist der Bürger wir von A bis Z nur beschissen, so sieht es doch aus und bleiben Sie doch bei der Wahrheit ,darum werden auch so viele Ungereimtheiten eingebaut um den Autofahrer irre im Kopf zu machen. Das ganze hat System.

  52. Das ist eine große Lüge Herr C. van Bergen ,es hängt keine Beschilderung aus.Sie sind ja noch schlimmer als ein Baron Münchausen. Verbreiten Sie nicht solche Lügen. Es geht hier nur um Abzocke, weiter nichts. Große Betrüger seit Ihr.

    • Christian van Bergen

      Sehr geehrter Paul

      Ihre Äußerungen können wir nicht nachvollziehen. Wie gesagt. Auf unseren Reisen haben wir immer ausreichende Beschilderungen vorgefunden.

      Es sieht hier langsam so aus als wollen sie generell Andere für Ihre Probleme und Fehler verantwortlich machen. Sie sind auch grundsätzlich über jedes Gesetz und jede Regelung erhaben. Eine Vorschrift oder Regelung passt Ihnen nicht? Ihr Problem!

      Das Niveau Ihrer Kommunikation spricht auch für sich. 38 verachtende Kommentare. Die meisten mit haltlosen Behauptungen und Verdächtigungen. Es tut mir sehr leid, aber gegen Menschen wie Sie ist kein Kraut gewachsen.

      Ich wünsche Ihnen viel Freude bei allem was Sie tun oder nicht tun.

      Noch ein Tip: Gründen Sie Ihren Eigenen Staat (oder haben Sie das schon getan?)

      mfg.
      Christian van Bergen

      • Sehr geehrter Herr von Bergen
        schön dass Sie Zeit haben, in diesem Forum die ganzen Kommentare von Paul nochmal zusammenzuzählen. Mag sein, dass in einigen der Wortlaut etwas über das normale Niveau hinausgeht, aber auch er hat scheinbar mal eine unberechtigte, hohe Strafe zahlen müssen…
        Ihre Kommentare hier kann man aber größtenteils auch gleich in die Tonne werfen, da Sie – als Angestellter oder Partner der UAI – sich hier nur wiederholen anstatt konstruktive Lösungsvorschläge zu bringen.
        Mit der Äußerung, dass Typenbeschilderungen aushängen haben Sie Recht (Was anderes wurde von mir auch nie behauptet – lesen sie hierzu doch nochmal meinen Post vom 18. Juni 2018). Das ist aber auch schon das Einzige. Wie gesagt habe ich bei meiner letzten Ungarnreise nachweislich feststellen können, dass versucht wird, Vignetten mit falschen Angaben an den Mann zu bringen.
        Mich würde vielmehr interessieren, wie Ihr Inkassobüro dazu steht (und kommen Sie mir bitte nicht wieder damit, dass sie ernsthaft daran interessiert sind, solche Missstände zu beheben – damit machen Sie sich nur unglaubwürdig). Ich ziehe ernsthaft in Erwägung, meine Filmaufnahme im Internet zu veröffentlichen und sie als Beweismaterial jedem zur Verfügung zu stellen, der gegen Sie vor Gericht ziehen will.

  53. Christian van Bergen

    Guten Abend Diko71

    zunächst würde es mich schon sehr interessieren, was Filmaufnahmen die Sie illegal beim Kauf von Vignetten getätigt haben mit uns zu tun haben sollen.

    Wenn Sie gegen den Verkäufer von Vignetten oder deren Auftraggeber vorgehen wollen, dann tun Sie das und unterlassen Sie weitere Drohungen.

    Sie beklagen, dass ich mich immer wiederhole. Ich denke das ich das nicht getan habe. Und wenn dann natürlich…… Fakten können nur wiederholt werden. Fakten die in Gesetzen und Verordnungen zu finden sind. Was soll dazu sonst noch gesagt werden? Ausser das hier so mancher denkt, diese Fakten würden für ihn nicht gelten.

    Reisender, Du benötigst eine gültige Vignette.
    Reisender, Du bist verantwortlich das Du nur mit einer gültigen Vignette die Autobahn benützt.
    Reisender, bitte bewahre Deine Vignette 1 Jahr auf.
    Reisender, bitte überprüfe Deine Angaben auf der Vignette (da steh sicher nicht das man nur das Kennzeichen prüfen soll. Zumal das Länderkennzeichen auch ein Teil des Kennzeichens ist).
    Reisender, bitte bestätige Deine Angaben mit Unterschrift.

    Auch wenn ich mich vielleicht wiederhole. Aber das sind die Fakten.

    Wie gesagt, wenn sie sich vom Verkäufer der Vignette falsch behandelt fühlen dann sollten Sie dies mit ihm oder seinen Auftraggebern klären.

    Die Mautgesellschaft vergibt für den Verkauf von Vignetten Berechtigungen für den Verkauf an verschiedene Unternehmen.
    Die Mautgesellschaft ist nicht der Auftraggeber der Verkaufsgesellschaften (Wie auch… das sind zum Teil riesige Tankstellenketten oder eigenständige Handelsgesellschaften)

    Natürlich gibt es beim Kauf der Vignette immer den „Faktor Mensch“. Deshalb gibt es auch Kulanzregelungen bei falsch registrierten Kennzeichen. Und dies obwohl der Reisende/Käufer die letzte Person ist, die einen Vignettenbeleg kontrolliert. Aber das wissen sie ja bereits. Den Fehler ausschließlich bei Anderen zu suchen finde ich persönlich etwas befremdlich.

    Jetzt denke ich, ist zu dieser Thematik alles gesagt und eine weitere Diskussion in diesem Reise-Info-Forum ist sicherlich alles andere als Zielführend wenn nicht sogar überflüssig. Sehr gerne können Sie sich wieder persönlich in mich wenden. Sachliche Kommentare und Fragen werde ich natürlich gerne weiterhin beantworten.

    Dieses Forum sollte Reisenden die Möglichkeit bieten sich über das wunderbare Land Ungarn zu Informieren

    Mit freundlichen grüßen
    Christian van Bergen

    • NUn ja, der Ton mag schlecht sein.
      Sie Schreiben, dass es 8,5 Mill. Mautgebührenzahler im Jahr gibt.
      Da finden sich eben jedes Jahr gute 25.000 „Idioten“, die es als Anfänger falsch machen.
      Wenn das Personal falsch informiert ist und meint, man müsse (regelmäßig) RO bei deutschen Fahrzeugen eintragen, wenn diese aus Rumänien her kommen und 25.000 Unbeholfene es nicht besser wissen und übersehen, so ist dies für das Urlaubsland Ungarn eine Schlechtwerbung – zumal auch die Nachforderung bei einem kleinen Dreher sehr sehr teuer ist. – Und nach meiner Meinung durch das UAI eben NICHT mit korrekten Mitteln eingefordert wird.
      Dieser „Fehler“ bringt zwischen 1,5 und 4 Milliarden ZUSÄTZLICH, obwohl ja eigentlich bezahlt wurde.
      Wenn in Dtl. ein Telefonist die Anrufer ständig falsch verbindet und diesen dadurch hohe Gebühren entstehen- dann wird der Telefonist entlassen. DAS ist Deutschland.
      Diese 1,5 bis 4 Millionen müssen dann angesichts der Negativwerbung für Ungarn wieder in Werbemittel investiert werden. Und wird es dennoch nicht ausgleichen.

      • Christian van Bergen

        Guten Tag Markus F.

        vielen Dank für Ihren Post.

        Die Mautverordnung regelt ein falsches Länderkennzeichen oder Zahlendreher im Kennzeichen mit §8 (5, 5a). Es besteht die Möglichkeit einer Vignettenkorrektur.

        Verwechslungen von 0 und O werden kostenlos korrigiert. Die übrigen Korrekturen kosten ca. 5 Euro zzgl. Bearbeitungsgebühren der bearbeitenden Stellen.

        Durch eine erfolgreiche Vignettenkorrektur wird dann die Forderung der unberechtigten Straßennutzung erlassen. Natürlich gibt es dafür auch Regeln und Fristen einzuhalten… aber das ist ja überall so.

        Mautverordnung in deutscher Sprache: http://maut-tarife.hu/files/img/articles/108/Verordnung%20des%20Ministers%20f%C3%BCr%20Wirtschaft%20und%20Verkehr%20Nr.%2036_2007%20(III.%2026.)%20GKM%20%C3%BCber%20die%20Maut%20von%20Autobahnen,%20Autostra%C3%9Fen%20und%20Hauptstra%C3%9Fen.pdf

        Mit freundlichen Grüßen
        Christian van Bergen

        • Hören Sie bloß auf die Leute weiterhin für dusselig zu verkaufen. Ihr seit große Verbrecher und Betrüger .So eine Korrektur ,liegt gleich mal bei 130€, Euch Schweine geht es nur um das abkassieren, weiter nichts. Zb. wenn ich eine Maut bekomme die D1 zb. wieso muß ich denn, wenn ich einen kleinen Transporter habe der gerade mal 1,5Tonnen wiegt, obwohl die D1 bis 3,5 Tonnen ist die D2 kaufen, Betrüger seit Ihr nichts weiter .Euch sollte man vor den EUG zerren Ihr Betrüger..

          • Christian van Bergen

            Lieber Paul,

            Weil es so in der Verordnung steht. Weil es so im Gesetz steht… einfach … weil es eben so ist…!

            Das bedeutet, ein Fahrzeug für Gütertransport benötigt eine höhere Vignette als eine für Personentransport. So einfach und auch so logisch ist das.

            Sie selbst haben sich für eine Zulassung als Transporter entschieden. Warum? Vielleicht weil Sie dafür weniger Steuer bezahlen? Ihre gründe dafür kenne ich nicht.

            Aber eben für ein Fahrzeug dieser Zulassungs-Art gelten andere Mautgebühren.

            Aber über DIESEN Sachverhalt wollen Sie sich doch bitte beim Verkehrsminister direkt beschweren.

            Mit freundlichen Grüßen
            Christian van Bergen

        • Für wie blöde halten Sie die Leute eigentlich Herr Van Bergen 5€ das ich nicht lache ….

  54. Christian van Bergen

    Lieber Paul,

    es tut mir sehr leid wenn Sie der Meinung sind das jemand Sie für „blöde“ hält. Dies liegt mir fern. Jedoch fällt es immer schwerer Ihre unqualifizierten Kommentare noch ernst zu nehmen. Das kann vielleicht auch etwas mit Ihrer Art der Kommunikation zu tun haben. Jedoch ist die Dienstleistungsgebühr auch in der Verordnung geregelt. Sie beträgt 1470 Forint (ca. 5 Euro) Natürlich müssen auch die Gebühren bzw. Kosten des Verfahrens der beauftragen Organisationen entrichtet werden. In der Regel dürften aber durch Korrekturen nicht mehr als ca. 35-40 Euro zusammenkommen. Wer sonst soll dann dann die Kosten für Halterermittlung, Auslangen, PortoBearbeitung… usw. entrichten?

    Hier der Ausschnitt der Mautverordnung:

    §8 (9) Die Gebühr der in § 2 Absatz 3a, § 6/A Absatz 5 sowie § 8 Absätze 1 bis 8 geregelten
    Dienstleistungen beträgt inklusive Umsatzsteuer – sofern diese Verordnung nichts anderes
    verfügt – 1.470 Forint. Wenn die Sachbearbeitung für das gleiche Fahrzeug erfolgt und
    mehrere, für dasselbe Fahrzeug beim gleichen Kaufvorgang gekaufte Berechtigungen betrifft,
    ist die Dienstleistungsgebühr pro Antrag nur einmal zu zahlen, unabhängig davon, dass es im
    Antrag um mehrere Berechtigungen geht.

    Natürlich kann eine Korrektur, wie in der Verordnung angegeben, nur innerhalb von Fristen beantragt werden. Diese Fristen beginnen jedoch erst nach Zustellung/Zustellfiktion der Zahlungsaufforderungen.

    Wenn Sie, wie Sie behaupten, für eine Korrektur 130 Euro bezahlen sollen oder haben, dann ist dies einfach falsch. Legen Sie einfach die Nachweise vor.

    Freundliche Grüße
    Christian van Bergen

  55. Herr van Bergen hören Sie doch auf hier zu zaubern,denken Sie wirklich die Leute sind bekloppt. Die Beschilderung hängt überhaupt nicht aus, aus dem Grund die Leute in die Irre zu führen und um diese abkassieren zu können.Ich habe doch keine Tomaten auf den Augen oder die Filzbrille auf. Diese Gesellschaft befindet sich mächtig in einer Grauzone. Wo gibt es sowas wenn die D1 bist zu 3,5T ist und mein KFZ wiegt weitaus weniger warum die D2,da geht doch der ganze Schwindel schon los,sowas gibt es nirgends. Bitte hören Sie auf die Leute weiterhin für bekloppt zu verkaufen, Sie …..Sagen Sie mal sind Sie Holländer, na ja die nehmen es auch bekanntlich mit der Wahrheit nicht so genau..

  56. Hallo,

    ich habe eine Strafe über 120 Euro erhalten, nur 46 davon sind die Zusatzgebühr. Der Rest Bearbeitung. Muss ich tatsächlich über 50 Euro Bearbeitungsgebühr zahlen?

    Und tatsächlich ist es so, dass einige Tankstellen auf dem Weg nach Ungarn gesperrt waren und ich die erste verfügbare genommen habe. Nur war das anscheinend ca. eine Stunde zu spät- um 13 Uhr fotografiert, um 14 Uhr hab ich die Vignette erworben.
    Lässt sich da irgendwas machen oder sieht es schlecht aus?
    Mfg

    • Hallo Maria,
      ab 2018 sollte es eigentlich eine Kulanzfrist von einer Stunde geben, wenn danach die Vignette erworben wurde.
      Fragen Sie doch bitte mal bei der Autobhninkasso direkt nach oder hier im Forum beim Herrn von Bergen. Vielleicht lässt sich der Fall ja noch kulant klären.
      Viele Grüße von Peter

  57. Christian van Bergen

    Sehr geehrte Maria W.

    rufen sie uns bitte schnellstmöglich an. 08721-506970. Gerne können Sie mich persönlich suchen.

    Wenn es sich so darstellt wie Sie es beschreiben, werden wir unser Möglichstes versuchen Ihnen zu helfen.

    mfg
    Christian van Bergen

    • Hallo Herr van Bergen ,wie Ihre Hilfe aussieht das weiß ich genau, in dem Ihr wieder meine Brieftasche haben wollt. Ich nehme mir jetzt eine Rechtsanwalt und er wird es klären, anders ist euch Betrüger leider nicht beizukommen. Es ist eine bodenlose Frechheit bzw. schon gemein unbescholdene Bürger so schäbig in die Falle zu locken. Fui Teufel schämt euch zu tiefst. Ihr seit bloß sehr hilfsbereit den Bürger abzocken zu können. Es ist schon mies dem Bürger eine falsche Maut zu verkaufen und dann hinterher zur Ader lassen, und ich möchte sagen das wird bewußt getan.- Außerdem werde ich mich noch an den Europäischen Gerichtshof wenden und Klage einreichen.Solche Betrügerei habe ich noch nie erlebt..Fui,fui ,fui kann ich nur dazu sagen..

      • Hallo Paul,
        wäre ja eine gute Idee, sich (a) einen Rechtsanwalt zu nehmen und (b) zum Europäischen Gerichtshof Klage einzureichen. Natürlich ist das weder billig noch einfach noch wird es funktionieren. Ich habe mich auch schon direkt an den ADAC gewandt, weil dieser auf die Seriösität des Ung.Ink. hinweist, was ich ben für nicht ganz richtig halte. ABER diese gehäuften Kommentare hier von Dir mit behelflosen Schimpftiraden funtionieren auch nur bedingt. Oder um es deutlich zu sagen: es nervt dann mal. Bei allen Bedenken und Ärgernissen über diese Mautfragen kann man ja auch mal an die Vernunft (Touristenwerbung) appellieren.
        Und es bewegt sich etwas. Bitte die Hasskommentare auf einen und 1mal im Monat beschränken. Sonst vertreibst Du hier auch die, die grundsätzlich Deine Auffassung verstehen. Vielen Dank

  58. Hallo Paul da stimme ich Ihnen nur zu , Denn mir ist das gleiche passiert (Länerkenzeichnung) Obwohl ich den Verkäufer an der Tanke mein Fahrzeugschein vorgelegt habe und ihm auch gesagt habe das es das deutsche Kennzeichen ist (bin des slowenischen mächtig) trug er SLO ein.Hab zum Glück die Quittung aufgehoben aber nicht darauf geachtet (draußen goss es in strömen) und bin Eiter gefahren. Dann nach dem ganzen Hickhack soll ich die Kennzeichnung ändern aber in Ungarn unter eine tel. Nr. Auf den Band eine lange Litanei auf ungarisch man soll die 6 auf der Tastatur drücken!Dann wieder statt in deutsch wieder nur in ungarisch (also schon wieder verarsche ) Nach dem ich 5x angerufen habe und niemand ans Telefon bekommen habe habe ich diesen Versuch aufgegeben die Kennzeichnung zu ändern und habe dann diese Schreiben von der Inkasso gefaxt. Bin gespannt was jetzt passiert!

    • Christian van Bergen

      Sehr geehrter D.Rabo,

      gerne können Sie sich an die Ungarische Autobahn Inkasso GmbH wenden.

      Deutsche Rufnummer, Unterstützung in 8 Sprachen (natürlich auch deutsch), keine lange Wartezeit am Telefon.

      +49 (0) 8721 – 5069 70

      mfg
      Christian van Bergen

  59. Hallo Hr. van Bergen,

    Ich habe dort mehrmals angerufen und nach einer langen Warteschleife in ungarisch ,kommt dann der Hinweis unter Tate 6 wird einem in deutsch geholfen!! Ha !Ha !nach dem drücken der der 6 kommt dann wieder ein Hinweiss in ungarisch wohl mit fast den selben Text und es meldet sich dann doch keiner. Ich habe das mindestens 5-6x probiert und mit selben Ergebniss !! Danach habe ich es aufgegeben und den Leuten dort eures Schreiben mit der Aufforderung das Länderkennzeichen zu ändern an die ungarische und eure Fax Nummer gesendet!! Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit um am Telefon unverständliche und nicht wirklich hilfreiche Warteschleifen ,die mir nicht weiter helfen anzuhören. Habe mir sowieso vorgenommen auf meinen seltenen Reisen nach Hause in Kroatien doch die etwas längere Route über Čakovec wieder zu nehmen. Ich glaube das ich diesbezüglich bestimmt nicht der erste bin der solche Erfahrungen gemacht hat und finde es sehr ärgerlich das wie es mir scheint viele dieser Verkäufer an den Tankstellen wohlwissend solche Fehler bauen mit falschen Eigaben ob Länderkennzeichen oder Zulässige max. Gewichte bei Wohnmobilen oder Kleinlaster usw. Sonnst gäbe es nicht so viele „Verstösse“.Euch von der Inkasso gefällt es bestimmt den wenn man von bis zu 25000 Fällen spricht ist das ein MILLIONEN Geschäft nämlich mindestens 3.000000 Mill. €. Hut ab!! Da kann man ein paar zig Tausend an die Verkäufer streuen!! So wird es von vielen empfunden und es ist wirklich eine Schande. Aber die Ungarn sind in solchen Sachen erfahren , man kennt das noch aus den 70-80 ern Jahren mit den ZWANGSUMTAUSCH an den Grenzen ! Willkommen im Mittelalter (Wegezölle ) und andere Strafen ,Zwänge usw. Sie werden mir jetzt bestimmt erzählen in anderen Ländern muss man auch Maut bezahlen ,J a aber ich fahre fast jedes Jahr mind.2x durch Österreich und habe diesbezüglich noch nie Probleme gehabt. Jetzt fahre ich das 3-te mal über Ungarn und noch dazu ca. 20 km davon aber die Hälfte über Einspurige Strasse sog.“ Autobahn“und bekomme dann so ein Ärger. Ich gebe euch ein Tipp macht diese Quittungen Grösse und leserlicher dann werden weniger Leute berappt. Mit freundlichen Grüßen D.RaboPS: Ich selbst habe zum grössten Teil ungarische Vorfahren und es hatte mich bis vor ein paarJahre (2016) noch mit gewissen Stolz erfüllt aber nach diesen Orban und der Entwicklung in der politischen Landschaft und seinen sog. europäischen Politik bin ich es nicht mehr. Aber man merkt es Aufgrund wie dort alleine diese „Mautpolitik“betrieben wird ! Hauptsache man bekommt die kohle aus Brüssel und von anderen „reichen“ aus Westeuropa nämlich deren Bürger!! Sorry aber es ist wahr!!

    • Christian van Bergen

      Guten Tag D.Rabo,

      ich kann Ihren Ärger verstehen. jedoch kann ich mir nicht vorstellen zu welchen Zweck eine Tankstelle absichtlich ein falsches Kennzeichen angeben soll? Die Tankstelle hat nichts davon außer Ärger mit Kunden die sich danach beschweren. Der Umsatz für die Tankstellen ist der gleiche. Ob falsche oder richtige Vignette.
      Im Gegenteil! Wenn die Tankstelle eine niedrigere Kategorie verkauft dann ist der Umsatz sogar niedriger.

      Ihre Unterstellungen bezüglich Bestechung kann ich nicht Nachvollziehen. Bitte unterlassen Sie derartige Anschuldigungen. Im Wiederholungsfall werden wir Strafanzeige erstatten.

      Leider muss ich mich wiederholen. Der Käufer muss die Vignette vor der Weiterfahrt prüfen und unterschreiben.

      Zum Telefon!

      Ich weiß natürlich nicht bei welcher Telefonnummer Sie anrufen.
      Wenn Sie bei der deutschen Rufnummer anrufen +49 8721 5069 70 gibt es keine „Taste 6“ oder ähnliches.
      Diese Telefonnummer steht auch auf den Zahlungsaufforderungen der Ungarischen Autobahn Inkasso GmbH und im Internet. Dort erhalten sie Service in 8 Sprachen.

      Infos von http://www.autobahninkasso.de

      HOTLINE +49 (0) 8721 506 97-0
      deutsch, englisch, türkisch, ungarisch, slowakisch, serbisch, tschechisch, polnisch, französisch, rätoromanisch, italienisch, kroatisch, rumänisch

      Montags bis Donnerstags 08:00-18:00 Uhr
      Freitags: 08:00-16:00 Uhr

      Polska: (+48) 22 48335 00 Mo.-Fr. 09:00-12:00

      Rufen Sie diese Nummer an.

      Mit freundlichen Grüßen
      Christian van Bergen

      • ich kann Ihren Ärger verstehen. jedoch kann ich mir nicht vorstellen zu welchen Zweck eine Tankstelle absichtlich ein falsches Kennzeichen angeben soll? Die Tankstelle hat nichts davon außer Ärger mit Kunden die sich danach beschweren. Der Umsatz für die Tankstellen ist der gleiche. Ob falsche oder richtige Vignette.
        Im Gegenteil! Wenn die Tankstelle eine niedrigere Kategorie verkauft dann ist der Umsatz sogar niedriger.

        Dieser Satz ist nur noch zum lachen bzw. ein echtes Armutszeugnis. Natürlich habt Ihr Betrüger wieder eine klingelnde Kasse, dank der Tankstelle. Ich denke mal das auch davon die Tankstelle profitiert, von dem ergaunerten Bußgeld. So wird ein Schuh daraus, sie sauberer Herr van Bergen…

  60. Hr. van Bergen , ich habe auf Ihr Schreiben mit der ungarischen Telefonnummer angerufen und nicht bei euch in Eggenfelden den das war eure Anweisung um die Kennzeichnung zu ändern oder kann ich nicht lesen?? Das Schreiben kam doch von euch und das ich dort nämlich in Ungarn unter die angegebenen tel. Nr.Kennzeichnung ändern kann bzw. anrufen soll!!Übrigens habe ich auch bei euch angerufen und habe nach eine Ewigkeit von wegen unsere Mitarbeiter…aufgegeben den das kostet auch noch mal ,eine 800 er Nr. bringt halt kein Geld!! Danach habe ich dieses Schreiben an die Fax.Nr. geschickt und zwar eure und die in Ungarn.Es gab hier in dem Forum mehrere Schreiben in dem die Leute mit falschen Kennzeichnung seitens der Verkäufer konfrontiert wurden, also irgendwo müssen diese Fehler ihren Ursprung haben oder sind diese Verkäufer alle Analphabet!! Sie müssen mir nicht drohen den ich habe keine Angst meine Meinung zu äussern !Übrigens habe ich nicht SIE bezichtigt , sondern viel Mächtigere als Sie das sind ( die Spuren der 40 jährige kommunistischen Unterdrückung) sind immer noch nicht weg!! Man bezahlt ordentlich seine Mautgebühren und unterschreibt das weil man guten Glaubens alles als rechtens empfindet ,ist ihm Reisestress, (wegen irgendwelchen familiären Problemen )es regnet in Strömen usw… und wird dann abkassiert!! Was hätte ich den machen sollen wenn ich meinetwegen kurz danach festgestellt hätte das die Kennzeichnung nicht stimmt, hätte ich auf der Autobahn drehen sollen??Nächste Ausfahrt ist erst in Kroatien!! Ich wurde na ca. 5 Minuten schon erfasst also wäre ich zurückgefahren hätte wohl noch mal bezahlen müssen den die Quittung ist dadurch wohl ungültig gewesen und man hätte mich wohl nochmals erfasst(fotografiert) wie ist das nämlich mit den DATENSCHUTZ oder gibt es so was in Ungarn gar nicht ,(vor allem wenn man eine Jahresvignette hat und meinetwegen 5x mal im Jahr durch muss???Letztendlich hätte ich trotzdem die Strafe bekommen. Also machen es Sie den Leuten einfacher drücken sie diese( bzw. die Ungarn ) Quittung übersichtlich grösser, transparenter, oder machen sie es wie die Österreicher Vignette ausgeben kleben und gut ist!!Weissen Sie die Verkäufer an den Tankstellen daraufhin die Leute besser zu informieren!!Dan passieren weniger Fehler und zwar mit Sicherheit, nur ist dann Euer Umsatz in Gefahr!Gruss D.Rabo

  61. Den Hintergrund der Entwicklung sieht der Deutsche Anwaltverein (DAV) darin, dass ausländische Kommunen ihre rechtskräftigen Bußgeldbescheide in Deutschland nach derzeitigem EU-Recht nur vollstrecken können, wenn die Geldbuße 70 Euro überschreitet. Kleinere Verstöße wie Falschparken blieben daher oft folgenlos. Rechtsanwältin Verena Bouwmann von der DAV-Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht sagte, die Urlaubsorte wollten dies nicht weiter hinnehmen und versuchten, Knöllchen und Mautzahlungen auf dem zivilrechtlichen Inkassoweg durchzusetzen.

    Häufig lägen die Verstöße schon Jahre zurück, sagte Bouwmann. Hinzu komme, dass viele Inkassobüros mit „Amtsanmaßung“ agierten. So würden zum Beispiel private Büros den Briefkopf von Städten benutzen, um dem Schreiben einen amtlichen Anstrich zu geben.

  62. Christian van Bergen

    Guten Tag Waldemar Wolf,

    zu beachten, dass es bei Ersatzmautforderungen und auch Parkforderungen aus Ungarn sowie auch aus vielen anderen EU Ländern gar nicht um Bußgeld oder Ordnungswidrigkeiten handelt.

    Die erhobenen Gebühren sind dort bereits „von Natur aus“ Zivilrecht. Es wird also nicht „versucht“ diese im Zivilrecht einzufordern sondern ES IST Zivilrecht!

    Ihr Post könnte hier bewirken das sich jemand darauf verlässte es würde sowieso nichts passieren.

    Es wurden bereits hunderte derartiger Übertretungen erfolgreich in vielen Ländern der EU vollstreckt.

    „Zechprellerei“ ist eben auch im Ausland nicht gerne gesehen.

    Das Thema Amtsanmaßung ist natürlich ein Problem. Jedoch werden hier bereits die ersten Abmahnungen an diese Büros erstellt.

    Wie immer… es gibt seriöse und unseriöse Firmen.

    mfg
    Christian van Bergen

  63. Christian van Bergen

    Jahresvignetten können nur direkt in Ungarn geändert werden.

  64. Moin, ich habe das Auto meiner Schwester, in Ihren Auftrag verkauft. Und dem Käufer leider vertraut. Wir haben vertraglich festgehalten, dass das Fahrzeug abgemeldet wird am folgenden Tag. Dies ist leider nicht passiert.

    Wie dem auch sei ist der Käufer mit dem Auto und den Schildern nach Ungarn gefahren. Und wurde eben ohne Vignette erwischt und abfotografiert.

    Jetzt lautet meine Frage, ob ich das bezahlen muss oder es sowie beim Bußgeld ist, dass der Fahrer (Käufer) haften muss?

    Danke für Ihre Mühe im Voraus

    • Christian van Bergen

      Guten Tag Mehdi Jaan,

      bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an die deutsche Rufnummer. +49 8721 5069 70

      Leider ist in den meisten Europäischen Ländern die so genannte Halterhaftung in den Straßenverkehrsgesetzen verankert.

      In der ungarsichen Mautverordnungen wie folgt:
      (6) Zur nachträglichen Zahlung der Zusatzgebühr ist der – …zum Zeitpunkt der unberechtigten Straßennutzung registrierte –Fahrzeughalter und mangels Halter der Eigentümer des Kraftfahrzeugs verpflichtet.

      In Ihrem Fall könnte folgende Lösung in Betracht kommen:

      § 7/B (1) Die in § 7/A festgelegten Fristen ruhen, wenn:

      c) der Eigentümer oder Halter des bei dem die Grundlage für die Verhängung der
      Zusatzgebühr bildenden Ereignis wahrscheinlich genutzten Kraftfahrzeugs nach der
      Zustellung der Aufforderung zur Zahlung der Zusatzgebühr das Kraftfahrzeug wegen des
      Verdachts des Missbrauchs seines individuellen Identifikationszeichens Anzeige bei der
      Polizei erstattet hat.

      Also, Anzeige bei der Polizei wegen Kennzeichenmißbrauch stellen. Diese legen Sie dann zusammen mi dem Kaufvertrag bei der Ungarischen Autobahn Inkasso GmbH vor.
      Wichtig: Die Anzeige muss Tattag und das Kennzeichen enthalten sowie mit einem Stempel und Unterschrift der Polzei versehen sein.

      Danach erhalten sie von der Behörde eine Mitteilung über den Abschluss des Verfahrens. (Kann mehrere Wochen dauern) Dieses legen sie dann ebenso bei der Ungarischen Autobahn Inkasso vor.

      Grüße
      Christian van Bergen

  65. Moin, ich habe das Auto meiner Schwester, in Ihren Auftrag verkauft. Und dem Käufer leider vertraut. Wir haben vertraglich festgehalten, dass das Fahrzeug abgemeldet wird am folgenden Tag. Dies ist leider nicht passiert.

    Wie dem auch sei ist der Käufer mit dem Auto und den Schildern nach Ungarn gefahren. Und wurde eben ohne Vignette erwischt und abfotografiert.

    Jetzt lautet meine Frage, ob ich das bezahlen muss oder es sowie beim Bußgeld ist, dass der Fahrer (Käufer) haften muss?

    Danke für Ihre Mühe im Voraus

  66. Christian van Bergen

    Guten Tag Lev,

    zur Info: es handelt sich hierbei nicht um eine Strafe sondern um eine Zusatzgebühr wegen nicht korrekt bezahlter Nutzungsgebühr. Diese ist bei Zahlung innerhalb 60 Tagen nach Zustellung reduziert auf 14875 HUF (ca. 50 Euro) Bitte beachten Sie, das es verschiedene Zusatzgebüren, gibt. Diese finden sie hier: http://maut-tarife.hu/articles/article/zusatzgebuhr

    Nach wird diese Zusatzgebühr auf die erhöhte Zusatzgebühr angehoben. Die höheren Kosten entstehen durch die Bearbeitung, Ermittlung sowie Post und Telekommunikationspauschalen.

    mfg
    CvB

  67. Christian van Bergen

    Erneut weisen wir derartige Anschuldigungen aufs schärfste zurück.

    Bei weiteren Anschuldigungen dieser Art werden wir Strafanzeige gegen den User PAUL erstatten.

    mfg
    CvB

  68. Sehr interessant alles hier. Ich bin auch ein Ländercode Opfer. Mich Ärgert das aus rund 50 Euro für die Ersatzmaut noch rund 70 Euro Inkasso kommen. Ich muss ja nun nach Widerspruch bestimmt nur fünf Euro für die Korrektur zahlen bin ja kein Mautpreller habe gezahlt! ABER ZUZÜGLICH BEARBEITUNGSGEBÜHR und die ist…..? Habe den Bescheid noch nicht…aber ich wette auch 70 Euro?! Das ärgert mich. Und das geht nicht gegen die Mautstelle sondern gegen die UNGARISCHE AUTOBAHN INKASSO. Das ist Abzocke! VIELEN DANK. Ich weiß ja es kommt an. Es waren ja Beiträge vom besagter Inkasso hier zu lesen!!!!!

  69. Christian van Bergen

    Guten Tag Binchen 1970

    Zu Ihrer und zur allgemeinen Information:

    1. Der Ländercode ist zwingender Bestandteil für die Registrierung einer Vignette in Ungarn.
    2. Die Verantwortlichkeit für das Benutzen einer Autobahn mit richtiger Vignette wurde bereits ausführlich Thematisiert.
    3. Die Nutzung einer Autobahn mit ungültiger Vignette hat erheblichern Aufwand zur Folge. (elektronische und Visuelle Prüfung der Fotos, Halterermittlung, Datenverarbeitung, Post und Telekommikationskosten…)

    Diese Kosten sind von den Verantwortlichen zu tragen.

    Die Bearbeitungskosten für eine Vignettenkorrektur betragen gesamt ca. 35 Euro Netto für DE-Kennzeichen und ca. 45 Euro netto für AT Kennzeichen (A-Kennzeichen sind aufgrund sehr hoher Halterermittlungskosten bei den Behörden in Österreich höher)
    Diese Kosten sind pro Vignette nur einmalig zu bezahlen. Egal ob ein oder zehn Übertretungen registriert wurden.

    FG
    Christian van Bergen

  70. Unglaublich. An der Grenze haben wir die vignette an einer Verkaufsstelle erworben…, sogar unter Vorlage der Fahrzeugpapiere.
    3 Tage waren wir unterwegs in Ungarn und nun bekamen wir gleich drei Zahlungsaufforderungen Ersatzmaut zu je 119€.
    Wir haben uns korrekt verhalten. Dieser Betrug läst Ungarn ganz schlecht aussehen und wir werden nie wieder einen Fuß in dieses Land setzen.
    Was kann ich tun? Ich habe keinen Beweis…, denn alle Urlaubsbelege habe ich einige Tage nach dem Urlaub entsorgt.

    • Christian van Bergen

      Guten Tag „Koch“

      bitte treten Sie schnellstmöglich, innerhalb der Zahlungsfrist, mit der Ungarischen Autobahn Inkasso in Kontakt! +49 8721 50 69 70

      1. Es gibt die Möglichkeit der Maximierung. (Rückseite der Aufforderung)
      (wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, werden die Forderungen reduziert auf max. 2 Stück.)

      2. Man kann in vielen Fällen bei der Verkaufsstelle eine Kopie der Vignette anfordern.

      Betrug kann hier nicht unterstellt werden. Die Verantwortung einer gültigen Vignette wurde bereits ausführlich diskutiert und ist in der Mautverordnung geregelt.

      Mit freundlichen Grüßen
      van Bergen

      • Danke für den Tip.
        Thema Betrug:
        Ich bestelle beim Griechen an der Ecke mein Essen und bezahle, weil sich der Kellner vertan hat, 50cent zu wenig. Ich merke es nicht.
        Eine Woche später kommt eine Mahnung wegen !!Nichtbezahlen! von 120€.
        Verstanden? Das ist Betrug, fertig! Die deutsche Staatsanwaltschaft sollte sich kümmern!!
        Das ist ein Armutszeugniss des Mautsystems und ich bleibe dabei-organisierter Betrug.

        • Christian van Bergen

          Problem ist der Nachweis.

          Wer hat beim Kauf den Fehler gemacht!

          Wer hat die Vignette unterschrieben. (Ohne Kundenbestätigung/Unterschrift nicht gültig)

          UND, Kellner ist Angestellter beim Griechen. Verkäufer der Vignetten sind eigenständige Unternehmen. (Tankstelle, Kiosk,…)

          Z.B. Selbständiger Versicherungsvertreter verkauft falsches Produkt. Für Versicherungsgesellschaft zählt der aber nur der Vertrag.

  71. Hallo
    man sollte dem ung. Mautbetreiber den Nobel Preis verleihen
    Hab am 25.7.18 abends zu hause online Ticket gekauft ( kennz… alles ok )
    am 26.7.18 Richtung Österreich, Ungarn, Rumänien
    am 29.7.18 zurück Richtung D
    Bild sagt, bin am 25.7 13.18Uhr vom Video erfasst
    ZEITREISEN SIN MÖGLICH
    der ungarische Mautbetreiber schafft es… habe 4 Tage gewonnen, weiss nur nicht, wo sie sind
    Werde morgen bei den Wegelagern ( Inkasso) anrufen.. kann mir denken, was kommt.
    Lass es bis zum Gericht kommen

  72. Christian van Bergen

    Sehr geehrter Mike,

    haben sie bereits bei der Ungarischen Autobahn Inkasso GmbH angerufen? Was kam dabei heraus? Es wäre natürlich sehr schön wenn Sie über den Ausgang hier informieren könnten.

    mfg
    Christian van Bergen

  73. Es ist schon eine bodenlose Frechheit den Leuten eine falsche Maut zu verkaufen (besonders an unwissende Ausländer) und hinterher 3 mal abzukasieren. Für mich sind es mafiose Strukturen nur um an Geld zu kommen. Mein Anwalt hat es sogar als Unrecht bezeichnet. Schämt euch ihr Betrüger..

  74. Hallo zusammen,
    Kann mir jemand weiterhelfen, ich habe 2017 als ich den ungarische Boden betreten hatte, an der ersten Tankstelle, die Vignette gekauft und habe es bis heute aufbewahrt, nach 3 Monate später, erhielt ich einen schreiben, mit Zahlungsaufforderunh in höhe von 270 Euro, ich habe als beweis, mit Bilder der Vignette Datum, Uhrzeit und kennzeichen geantwortet und dies 3 mal und es wurde immer wieder abgelehnt, meine Frage ist, was muss ich machen, damit meine Ordnungsgemäß bezahlte Vignette akzeptiert wird ?

  75. Christian van Bergen

    Guten Tag SAKA

    2017 musste die Vignette zwingend vor der Auffahrt auf die gebührenpflichtige Strasse gekauft werden. (z.B. online, letzte Tankstelle vor der Einreise…) Die erste Tankstelle kann dazu schon zu spät sein. Bitte überprüfen Sie die Kontrollzeit und den Gültigkeitszeitraum auf Ihrer Vignette. Eine zu spät gekaufte Vignette kann nicht akzeptiert werden.

    Seit 2018 hat man zum Kauf der Vignette 60 Minuten Zeit.

    Sie sollten eine Zahlungsaufforderung für die reduzierte Zusatzgebühr erhalten haben. Diese muss innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist bezahlt werden. Erfolgt keine Zahlung erhöht sich die Zusatzgebühr wie in der Mautverordnung vorgeschrieben.

    Freundliche Grüße
    Christian van Bergen

  76. Guten Tag,

    Wir sind von Österreich nach Mosonmagyarovar zum Zahnarzt gefahren. Sind an der Grenze zum Kiosk und wegen Vingnette nach Mosonmagyarovar gefragt. Dort hat mir ein junger Mann erklärt, das man bis dort hin keine Vingnette braucht.
    Da man zu einem Zahnarzt öfters fahren muss, wenn Implantate gesetzt werden ist normal.
    Jetzt haben wir schon insgesamt 10 Zahlungsaufforderungen erhalten, auf 3 verschiedene Autos. Sind mit dem Auto von meinem Mann, mit meinem Auto und mit dem Auto von einem Freund gefahren.
    VIER Zahlungsaufforderungen von jeweils 93,70 Euro insgesamt 374,80 Euro haben wir schon bezahlt.
    Habe um die Maximierung angesucht und alles erklärt und beschrieben, aber bis jetzt noch keine Antwort erhalten. Lediglich das die Zuschrift erhalten wurde.

    • Da hat der junge Mann leider Unsinn erzählt. Jegliche Benutzung der Autobahn in Ungarn ist mautpflichtig. Da es sich bei den Behandlungen wohl um verschiedene Termine handelt, sind möglicherweise auch die mehrfachen Zahlungsaufforderungen gerechtfertigt – für die verschiedenen Fahrzeuge ohnehin. Nur wenn mehrere Strafen für das gleiche Fahrzeug in einen engen Zeitraum fallen, könnte die Maximalbegrenzung auf 2 Strafen für den gleichen Fehler greifen. Ich drücke die Daumen. Vermutlich müssen Sie aber wohl bezahlen.
      Tipp für künftig: In Nickelsdorf auf der Straße 10 fahren und die kleine Nebenstraße P71 nach Ungarn nach Hegyeshalom rüber nehmen. In Ungarn lassen sich die paar Kilometer bis Mosonmagyaróvár problemlos auf der Landstraße fahren. Oder eben die Vignette für das Fahrzeug kaufen. Eventuell lohnt sich da auch eine Jahresvignette.

  77. Guten Abend,
    ich lebe seit über 30 Jahren in Deutschland, womöglich über 100 mal nach Ungarn oder über Ungarn nach Rumänien gefahren. Ungarn ist ein schönes und gastfreundliches Land „GEWESEN“ !!
    Am 25.09.2018 bin nach über 1000 km fahrt über Deutschland und Österreich, Grenzübergang nach Ungarn , Nickelsdorf/Hegyeshalom, erste Abfahrt richtung Paprika csárda Hegyeshalom, 2,4 km von der Grenzübergang entfernt, da haben wir übernachtet. Am nächsten tag den 26.09.2018 Uhr 09:36:51
    bevor wir losgefahren sind an der MOL Tankstelle (200 m vom Hotel entfernt) die EMATRICA gekauft.
    Gestern den 06.10.2018 kam die Anforderung von der Ungarische Autobahn Inkasso das ich 119,02 EUR
    bezahlen soll für 2,4 km (es gab keine andere Tankstelle zwiche Grenzübergang und Paprika).
    Das ist ABZOCKE³, ich werde nicht bezahlen, und die ganze Angelegenheit an ADAC Anwälte übergeben.
    Im diese Sine, demnächst werde ich Ungarn umfahren!

    • Sparen Sie sich besser die Anwaltskosten und bezahlen stattdessen die Nachgebühr. In diesem Fall ist die Lage eindeutig und keine Abzocke. Wie haben die Strecke vom Grenzübergang bis zur Paprika csárda Hegyeshalom ohne gültige Vignette befahren. Darauf weise ich in meinen Artikeln immer wieder hin. Ein Kauf der Vignette am nächsten Tag genügt nicht. Die Vignette muss spätestens innerhalb einer Kulanzfrist von einer Stunde erworben werden. Erwerben Soe bitte die Vignette direkt am Grenzübergang, vorab online oder per Maut-App oder nachträglich sofort an der nächsten Tankstelle in Ungarn.
      Mit besten Grüßen von Peter

      • Es war die nächste Tankstelle Herr Possepeter. Wenn man über 1000 km fährt,
        möchte unter die Dusche, und was zu essen. Ja, bin ich 2,4 km ohne Maut gefahren,
        aber gab es keine Verkaufsstele zwischen Grenzübergang und Paprika csárda (wo ich übernachtet habe).
        Also ich werde trotzdem zum Anwalt gehen, und demnächst nicht mehr nach Ungarn fahren!
        Mit besten Grüßen
        Franz Barra

        • Es wäre interresant, von Ihnen zu erfahren, um welche Uhrzeit Sie nach Ungarn eingereist sind…
          Bei meiner letzten Fahrt nach Ungarn (auch über Heggyeshalom und geplanter Übernachtung im Hotel Paprika) kam ich unerewartet spät nachts an der Grenze an und die Verkaufskioske an der Grenze waren geschlossen. Waren die Kioske bei Ihnen auch schon zu?
          Ich hatte glücklicherweise meine Vignette zuvor schon online erworben…

        • Die Mautpflicht in Ungarn gilt eben auch für 2,4 km. Die Anstrengung ist verständlich, daher empfehle ich auch, die Maut vorab online oder per App zu entrichten. Allerdings ist der Wunsch nach einer Dusche nicht relevant, um von der Mautpflicht zu entbinden. Das wird der Anwalt aber schon erklären. Viele Grüße, Peter Posse

    • Hallo Herr Barra,
      Sie haben recht, dass diese Mautgeschichten eine sehr abstoßende Wirkung für die künftige Erwägung, nochmals nach Ungarn zu fahren, haben. Insbesondere die Art und Weise, wie dann von einer rein privaten Firma, die sich den Firmennamen „Ungarische Autobahn Inkasso“ -GmbH gegeben hat, immens hohe „Gebühren“ gefordert werden, kann verwundern. Da wird einerseits hier in diesem Forum oft darauf verwiesen, dass es ein ungarisches (öffentliches) Gesetz ist, andererseits die Mautstellen jedoch „rein privat“ arbeiten. Genauso „privat“ erscheint die Aufforderung zur Zahlung von der UAI. Da stellt sich dann die Frage, wie dies ernsthaft in Dtl. durchgesetzt werden kann. Widerspruch gegen ein Zahlschreiben wäre notwendig, reicht aber auch aus. Es kommen dann noch weitere 4 bis 5 Aufforderungsschreiben. Angeblich soll es auch schon deutsche Gerichtsentscheidungen geben – mir sind keine bekannt.
      Vielleicht teilt hier mal jemand ein Gericht und Aktenzeichen mit?

  78. Hallo
    wenn Sie über Nickelsdorf/Hagyeshalom nach Ungarn einreisen wollen, kaufen Sie die Ematrica am besten schon zu Hause oder spätestens in Österreich! Ich musste für 2,4 km (erste Tankstele nach der Grenzübergang) EUR 119,- Bußgeld zahlen. Es ist reine Abzocke, am besten Ungarn vermeiden (es ist nicht mehr was früher war), und kein Cent mehr in dieses Land ausgeben!
    Mit freundlichen Grüßen
    Franz Barra

    • Da kann ich Dir nur Recht geben Franz,das ist eine große Betrügerfirma .Ich habe das selbe erlebt. Nur frage ich mich aber, man hat doch jetzt 1 Stunde Zeit sich die Maut noch zu besorgen ,nach der neuen Verordnung. wieso mußtest Du blechen da ? Ich rate Dir nimm Dir einen Anwalt.

      • Christian van Bergen

        Ich denke das Franz Bara KEINE Vignette gekauft hat. Also auch nicht innerhalb der 60 Minuten.

        Und das geht natürlich nicht.

        Man muss innerhalb 60 Minuten NACHKAUFEN aber kaufen muss man die Vignette natürlich trotzdem.

        Es bedeutet nicht das man 60 Minuten kostenlos fahren kann!

        CvB

        • Natürlich habe eine Vignette gekauft, genau so wie ich das seit ūber 10 Jahre immer gemacht habe!!!!!
          Und hörren sie auf mit der Anschuldigungen Mister CvB

          • Christian van Bergen

            Wenn Sie die Vignette innerhalb 60 Minuten nach der Kontrolle gekauft haben und dabei die richtigen Daten auf der Vignette angegeben/bestätigt haben, dann ist keine Ersatzmaut fällig.

            Später gekaufte Vignetten sind für diese Kontrolle nicht gültig.

            Haben Sie die VIgnette innerhalb 60 Minuten gekauft?

  79. va rog sa traduceti aceasta reclamatie in germana…multumesc…..In luna iunie 2018 am hotarat sa calatoresc in Romania si la granita Nikelsdorf am cumparat vigneta pentru Ungaria cum fac de obicei.Am primit chitanta,am verificat datele,am semnat,si am pastrat aceasta chitanta 10 zile cat a fost valabilitatea ei.In 6 august primesc 2 scrisori de la Autoband Inkaso Germania prin care sant acuzata ca nu am platit vigneta,si o amenda de aproape 500 euro.Mentionez ca la intoarcere mi-am facut ordine in masina si am aruncat vigneta considerand ca valabilitatea s-a expirat.Am sunat la inkaso,am scris e-mail si acuzatiile merg mai departe…Cu ceva timp in urma,am luat cu mine o prietena care vorbeste perfect limba maghiara si am mers in vama Nikelsdorf sa iau o copie din computer,insa am fost refuzata la toate chiseele de vanzare.Mi s-a dat un formular cu nr.de tel.unde as putea suna sa-mi rezolv problema,insa am incercat si raspunde un robot la nesfarsit iar tu iti pierzi timpul ca un prost la tel.In ce lume traim?chiar asa am ajuns,ca adevarul sa fie facut minciuna si sa platesc si bani?Intrebarea mea este de ce nu sant in computer?daca eu am avut chitanta in mana,sau se incaseaza bani neoficial???Eu nu platesc aceasta amenda pe nedrept,astept sa se faca dreptate intr-o lume plina de hoti maghiari.Apropo..am fost acuzata ca nu am platit niciodata vigneta in ultimii 4 ani,iar cand am fost in granita sa cer copie mi-a spus ca apar in 2016 ultima oara,dar nu are voie sa-mi dea copie…intreb de ce nu are voie?e dreptul meu sa-mi apar dreptatea sau?Dvs.cum vedeti acest caz?eu cred ca sat mafioti care lucreaza mana in mana pentru a jefui de bani pe oamenii nevinovati…daca e atat de important sa nu arunci vigneta 2 ani ,dupa ce valabilitatea ei s-a expirat de ce nu spune vanzatorul acest lucru?eu nu stiu nici engleza nici maghiara ,ca sa citesc ce scrie pe ea….dar daca am platit si am avut chitanta in mana,de ce nu sant in computer??de ce sant acuzata ca nu am platit niciodata in ultimii 4 ani??aoi m-a gasit in computer in 2016 dar nu are voie sa-mi dea copie..de ce???

  80. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich eine e-Vignette gekauft habe, in Austria, und nach sehr langer Zeit dann ein Zahlungsbescheid bekam, dass ich keine e-Vignette gekauft hätte.
    Ich denke das hat Methode dort. Leider habe ich den Beleg nicht mehr, wer denkt schon dran, dass man es mit Banditen zu tun hat, und somit habe ich bezahlt. Mal schauen, ob damit die leidige Geschichte zu Ende ist.

    • Jeder der keine rechtzeitig gekaufte Vignette hat, sollte dafür auch zu Rechenschaft gezogen werden!
      Aber das was in Ungarn abgezogen wird, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Seit April befasse ich mich mit dem Thema da ein Firmenfahrzeug betroffen ist. Einige Wochen später kam der Bescheid 119,99 € ich legte Widerspruch ein und dann kam der Knaller die Länderkennzeichnung ist falsch anstelle von einem „D“ wurde ein „G“ eingetragen. Ich ließ die Vignette korrigieren der Preis senkte sich auf 41,57 € voller Freude teilte ich das meinem Kollegen mit, der gar nicht erfreut war und mir den Ablauf schilderte! An der Tankstelle kaufte er eine Vignette, der Kassierer verlangte den KFZ Schein bezahlte bekam die Vignette und hat keinen Bon unterschrieben. Da der Fehler bei dem Kassierer liegt ist die Rechnung mittlerweile auf Höhe von 271,49 € gewachsen! Ich legte nochmals Widerspruch ein und verlangte bei der Ungarischen Autobahn Inkasso den „angeblich unterschriebenen Beleg“ als Antwort kam nur der Fall kann erst nach vollständiger Überweisung geschlossen werden! Da kann ich doch nur mit dem Kopf schütteln und wir dürfen uns das nicht gefallen lassen, da solche kleinen Fehler an der Tankstelle eine echt große Runde in Ungarn macht und viel Geld hineinspült…

  81. Christian van Bergen

    Sehr geehrter Tom,

    haben Sie mit der Ungarischen Autobahn Inkasso GmbH Kontakt aufgenommen?

    Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden das zu 100% keine gültige Vignette vorlag. Es muss das Kennzeichen, die Kategorie, das Fahrzeug-Länderkennzeichen und die Gültigkeitszeit zu 100% passen.

    Wenn die Einspruchsfrist noch nicht abgelaufen ist, empfehle ich Ihnen bei der Tankstelle eine Kopie Ihrer Vignette anzufordern.

    http://www.autobahninkasso.de/verkaufspunkte.html

    Dabei können Sie auch von der ungarischen Autobahn Inkasso unterstützt werden. Rufen sie einfach an: Aus Österreich: 0720 3434540 oder aus Deutschland 08721 506970

    Freundliche Grüße
    Christian van Bergen

  82. Hallo,

    Danke für die ganzen Informationen.

    Hier mal ein Kommentar aus der Schweiz, Vignette gekauft in Österreich, Strecke von Wien nach Gjör, die letzte Shell Tankstelle vor Ungarn, FZ Ausweis gegeben, musste keine Quittung unterschreiben. Ein paar Monate später dann Post von Inkasso, habe zurückgeschrieben, keine Antwort, dann Post aus England, Schweden und nun aus der Schweiz. Versuche nun von Shell nochmals die Quittung zu erhalten. Rechnung ? Hey, die haben einen Schweizer gefunden, also los, CHF 450.00 einkassieren.

    Sind hier Leute mit ähnlichen Erfahrunge aus der Schweiz ?

    Gruss,
    Tom

  83. Jedenfalls die Ungarische Mautstelle ist eine ganz große Betrügerfirma. Ich habe eine Maut gekauft die D2 diese kostet 5950 Forint, da ich aber nicht soviel Forint hatte habe ich mit Euro bezahlt, ein 50€ Schein. Die Verkäuferin gab mir 5€ wieder zurück. Das ist mir alles erst im nachhinein aufgefallen, das man hier mich wieder gewaltig beschissen hat. Das macht man besonders mit unwissenden Ausländern,so kommt man auch zu Geld mit Betrug..

  84. Christian van Bergen

    Paul,

    jetzt fangen Sie schon wieder an.

    Schreiben sie bitte nicht immer allgemein sondern liefern Sie auch mal Fakten ohne pauschale Anschuldigungen.

    Es gibt keine „ungarsiche Mautstelle“
    Es gibt Verkaufsstellen für E-Vignetten.
    Diese Verkaufsstellen sind entweder DIREKT von der Mautgesellschaft selbst betrieben (ca 25 Stück) oder selbständige Unternehmen wie Tankstellen, Automobilclubs, Kiosks… mehr als 1000)

    Diese selbständigen Unternehmen sind natürlich auch selbst für die Preisgestaltung zuständig.

    Wenn also eine Tankstelle mehr berechnet dann hat es etwas mit deren Gebühren zu tun.
    Wenn ein Verkäufer zu wenig Restgeld gibt dann ist es natürlich nicht in der Verantwortung oder im Einflussbereich der Mautgesellschaft.

    CvB

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